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Rogers im siebenten Final eines Grand-Slams

27.01.2006 | Tennis

Roger steht nach einem Viersatzsieg gegen Nicolas Kiefer erneut im Final des Australian Open in Melbourne! Er besiegte Nicolas Kiefer in vier Sätzen 6-3, 5-7, 6-0, 6-2. Roger trifft am Sonntagmorgen ab 09.30 Schweizer Zeit auf den Überraschungsmann Marco Baghdatis aus Zypern.

    

Roger steht somit in seinem siebenten Grand-Slam-Endspiel. Nachdem er die ersten sechs gewonnen hat, trifft er am Sonntag auf Marcos Baghdatis. Trotz viertem Satzverlust im Turnier von Melbourne war Roger dabei nie gefährdet. In den übrigen drei Durchgängen brachte Kiefer nur gerade dreimal sein Aufschlagsspiel durch. Roger überzeugte vor allem mit der Vorhand. Er hat sich damit an diesem Turnier zum Albtraum der Deutschen entwickelt: Mit Florian Mayer, Tommy Haas und Kiefer bezwang er drei Cracks. Die Weltnummer 1 hat nun 20 Grand-Slam-Matches in Serie gewonnen. Falls Roger auch am Sonntag siegreich bleibt, ist er der erste Spieler seit Pete Sampras vor zwölf Jahren, dem ein Triple gelingt. Dann bliebe nur noch Roland Garros, für den "Roger Slam" - mit Siegen an allen vier Majors in Serie.

 

Roger ist für den Final der Favorit. Er hat alle drei bisherigen Vergleiche mit dem 20-jährigen Zyprioten für sich entschieden. Die ersten beiden in Majors, im Vorjahr am Australian und US Open, zuletzt vor drei Wochen in Ad-Dauha. Allerdings surft Baghdatis derzeit nach Siegen gegen Andy Roddick, Ivan Ljubicic und David Nalbandian auf einem Hoch. Zudem kann er auf die stimmliche Unterstützung der griechischen und zypriotischen Kolonie zählen.

 
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