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Australian Open: Webnews

30.01.2006 | Tennis

Nach Rogers Triumph in Down Under findet ihr hier eine kleine Zusammenstellung von Titeln aus den online-Medien:

 

 

Federer lässt Idole hinter sich (HZ online)

Nach dem Finale standen zwei Glückliche auf dem Platz: Baghdatis als Zyperns neuer Volksheld und Federer, als er merkt, dass er seine Idole überholt hat. Als es Zeit für die Siegerrede wurde, stockte Roger Federer die Stimme, er brach in Tränen aus wie bei seinen ersten beiden Wimbledonsiegen. Der auf dem Tennisplatz anscheinend unschlagbare Schweizer wurde nach dem Gewinn der Australian Open in Melbourne von seinen Gefühlen überwältigt. "Ihr wisst nicht, was mir dieser Titel bedeutet", sagte er und fiel der lebenden Tennis-Legende Rod Laver in die Arme, der die Trophäe überreicht hatte: "Jetzt kommt die ganze Anspannung raus", sagte er.

 

 

Den Zauberlehrling in die Schranken gewiesen (abendblatt.de)

[oder] Roger Federer bleibt das Mass aller Dinge (Wiesbadener Tagblatt)

Tennis-Magier Roger Federer hat den aufmüpfigen "Zauberlehrling" Marcos Baghdatis im Finale der Australian Open in die Schranken gewiesen und war nach dem Gewinn seines siebten Grand-Slam-Titels in Tränen aufgelöst. Der Weltranglistenerste aus der Schweiz blieb am Sonntag auch in seinem siebten großen Endspiel unbesiegt. Nach wackligem Beginn brach er den Widerstand des 20 Jahre alten Überraschungsfinalisten aus Zypern und gewann in 2:46 Stunden mit 5:7, 7:5, 6:0, 6:2. Nach Wimbledon und den US Open im vergangenen Jahr hat Federer damit den dritten Grand-Slam-Titel in Serie gewonnen und mit seiner Trophäensammlung unter anderen den dreimaligen Wimbledonsieger Boris Becker überholt.

 

 

Weinen mit dem Tennisgott (Financial Times)

Während des Finales von Melbourne gab es bei Favorit Federer einen Hauch von Panik in den Augen. Nach seinem Sieg über Baghdatis flossen dann die Tränen, und viele Fans heulten gleich mit.

Die Haare klatschnass, das Hemd völlig verschwitzt, mit beiden Händen Halt suchend am Netz - so hat man Roger Federer noch nach keinem seiner großen Titel gesehen. Und was ihn der Sieg am Sonntag gegen Marcos Baghdatis (5:7, 7:5, 6:0, 6:2) gekostet hatte, überhaupt das ganze Turnier, das sah man eine Viertelstunde später auf dem Podium. Als er mit dem Pokal in den Händen die übliche kleine Rede halten wollte, war er so überwältigt, dass er zuerst keine Worte fand. Mit Mühe presste er ein paar heraus, doch dann erstickten Tränen seine Stimme. Es kamen immer mehr, und am Ende fielen sie fast in den großen Pokal. Rod Laver, der ihm die Trophäe überreicht hatte, Marcos Baghdatis, 15.000 Leute in der Arena und 3000 draußen auf der Wiese sahen zu - und weil es so schön war, heulten viele gleich mit.

 

 

Emotionales Stück Sportgeschichte (kurier.at)

Was für ein Tag. Was für ein Sieger. Das Herren-Endspiel der Australian Open, eines der vier wichtigsten Tennisturniere der Welt, hatte alles zu bieten, was sich der Sportsfreund von einem großen Endspiel so erwartet. Großartige Athleten, mutige Athleten, emotionale Athleten. Den Höhepunkt lieferte der Meister selbst.

 

 

Federer erhält Pokal von seinem Idol (N24)

Erst als auch noch die Marcos Baghdatis-Show gestoppt und der letzte gefährliche Rivale in einer turbulenten zweiten Grand-Slam-Woche in die Knie gezwungen war, strauchelte der vermeintlich eiskalte Tennistitan. Sein Idol Rod Laver als Zeremonienmeister der Siegerehrung leibhaftig vor Augen, die Zweifel und Ängste während dieser ungewöhnlich spannenden Grand-Slam-Meisterschaft noch allzu gut im Bewusstsein, verlor der überwältigte Roger Federer erst seine Stimme und dann die Fassung.

"Ich bin auch nur ein Mensch"

 

 

Federer denkt an den »Roger-Slam« in Paris (netecho.info)

Als es Zeit für die Siegerrede wurde, stockte Roger Federer die Stimme, er brach in Tränen aus wie bei seinen ersten beiden Wimbledonsiegen. Der auf dem Tennisplatz anscheinend unschlagbare Schweizer wurde nach dem Gewinn der Australian Open in Melbourne von seinen Gefühlen überwältigt.

 

 

Ein Mann für die Geschichte (NZZ online)

Mit dem siebenten Grand-Slam-Titel setzt der Schweizer Roger Federer in Australien seine Karriere im Pantheon des kompetitiven Welttennis fort. Im Alter von 24 Jahren hat der Basler gleich viele Major-Titel gewonnen wie einst der Franzose René Lacoste oder der New Yorker John McEnroe. Der Zwischensaldo einer stolzen Karriere steht für die Kapazitäten dieses Ausnahmeathleten, dem vor wenigen Wochen in einer Publikumswahl der Titel als «Schweizer Sportler des Jahres» verweigert wurde. In Melbourne erwuchs ihm zuweilen zäher Widerstand auf dem betont langsamen Belag Rebound. Federer erreichte zum Einstieg in das Jahr 2006 nicht ganz jenes Leistungsvolumen und jene Überlegenheit, die er zuletzt in Wimbledon auf Rasen und am US Open in Flushing Meadows auf einem schnelleren Grund demonstrierte hatte.

 

 

 
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