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08.11.2010 | Off Court, Starseite 2

Federers goldener Herbst (SF Sport)


Mit dem Triumph am Heimturnier in Basel hat Roger Federer einem bislang tollen Herbst bereits die Krone aufgesetzt. Das war 2009 anders und lässt nun schon optimistisch ins kommende Jahr blicken. Mit Stockholm und Basel hat Federer innert zwei Wochen zwei seiner bislang vier Titel in dieser Saison gewonnen. Zudem steht die Finalteilnahme beim bestbesetzten Turnier des Jahres in Schanghai von Mitte Oktober zu Buche - und die Zurückeroberung der Position 2 in der Weltrangliste. Der 16-fache Grand-Slam-Gewinner blickt nach dem enttäuschenden Sommer schon jetzt auf einen äusserst erfolgreichen Herbst zurück.

 


Der schönste Applaus für Roger Federer (Bieler Tagblatt)


Der König hat seine Krone zurück. Roger Federer sicherte sich durch Siege innert 24 Stunden gegen Andy Roddick (6:2, 6:4) und Novak Djokovic (6:4, 3:6, 6:1) als erster Spieler den vierten Titel an den Davidoff Swiss Indoors.

Um 17.16 Uhr erhielt Roger Federer in der St. Jakobhalle einen ganz besonderen Applaus. Als er aus der Hand von Turnierdirektor Roger Brennwald den goldenen Siegerpokal entgegennahm, klatschten auch zwei ganz junge Supporter: Myla Rose und Charlene Riva, Federers 15 Monate alte Zwillingstöchter, waren extra für die Siegerehrung an den Platzrand gebracht worden, wo sie zusammen mit Mutter Mirka und der Gemahlin von Reto Staubli die Zeremonie verfolgten. «Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie dabeisein würden, aber das wertet diesen emotionalen Moment noch mehr auf, es war wunderschön.»

 

 

Emotionen fast wie einst in Paris (Berner Zeitung)


Nach dem Final der Davidoff Swiss Indoors erweisen die 9200 Zuschauer in der ausverkauften St.-Jakobs-Halle Novak Djokovic mit Standing Ovations die Ehre. Dem Serben wird freilich nicht zugejubelt, weil er gewonnen hat. Im Gegenteil, das Publikum ist bestens gelaunt, weil der Titelverteidiger Roger Federer nicht am Sieg hat hindern können. Denn dieselben Menschen, die nun herzhaft applaudieren, klatschten und stampften 20 Minuten zuvor lautstark, als Djokovic dem Schweizer mit einem Doppelfehler das Break zum 2:0 im dritten Satz ermöglichte. Solche Szenen zeigen, welche Wirkung der Tennisstar aus dem Baselbiet hat. Plötzlich vergessen kultivierte Operettenliebhaber ebenso für ein paar Augenblicke ihre guten Manieren wie hartgesottene Manager und gemütliche Senioren. Das Federer-Fieber hatte selbst Fernsehreporter Peter Minder erfasst, gab er dem Einheimischen ein «go for it» auf den Platz mit. Die Begeisterung für Federer kennt in Basel wahrlich keine Grenzen; der Hauptdarsteller scheint zuweilen der Einzige zu sein, der den Überblick bewahrt.

Federers Zwillingstöchter Charlene Riva und Myla Rose, die von Coach Severin Lüthi respektive Miroslava Federer gehalten werden, verfolgen einen Teil der Siegerehrung aus der ersten Reihe. Am Samstag hatte der stolze Vater nach dem Halbfinalerfolg über Andy Roddick erzählt, die Mädchen würden ihn nun auf Bildern erkennen. Sie verstehen es zwar nicht, aber sie hören, wie der Speaker sagt, Federer habe mit dem vierten Titel in Basel Tennisgeschichte geschrieben. Das ist freilich übertrieben, denn wenn der 16-fache Grand-Slam-Champion dereinst zurücktritt, werden die in Basel errungenen Erfolge für die Chronisten nicht mehr als eine Randnotiz sein. Sportlich gibt es weit bedeutendere Titel als jenen der Swiss Indoors. Für den Spieler selber sind die Siege in der Heimatstadt freilich etwas ganz Besonders. Das war bereits während des letzten Games ersichtlich, als die Emotionen Federer beinahe übermannten. Er habe sich fast gefühlt wie 2009 am French Open¸ wird er später an der Pressekonferenz sagen. In Paris hatte er im finalen Aufschlaggame gegen Robin Söderling mit der Vollendung des Karriere-Grand-Slams vor Augen kaum noch aufschlagen können.


«Ich finde die Protestaktion lustig» (Basler Zeitung)


Roger Federer freut sich über seinen schönen Erfolg an der Swiss Indoors und dass er Emotionen zeigen kann. Die Protestaktion der FCB-Fans in Luzern fand er orginell.

Nach seinem vierten Turniersieg in Basel wollten alle etwas von Roger Federer. Die Fans begehrten sein Autogramm, der Basel-Städter Regierungspräsident Guy Morin seine Aufmerksamkeit, weil er ihm gratulieren wollte, die Ballgirls und -boys die obligate Pizza, die er ihnen jeweils spendiert, wenn er die Swiss Indoors gewonnen hat. Und die Medien ein paar Erklärungen zu seinem 65. Erfolg an der Heimveranstaltung.

 
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13.11.2010 | 04:06
Go Go Go Forevernumberone..... now in Paris, then in London!
2011 here we come!
;-)
10.11.2010 | 18:56
Hey Roger!

Vielen Dank für dieses wundervolle Turnier. Es war das erste Tennisturnier, das ich live sehen durfte, und wurde dabei gleich mit großartigem Tennis verwöhnt. Das Finale war wirklich super spannend, mit dem perfekten Ende. Danke für dieses tolle Erlebnis.
Das Turnier in Basel ist genial. Und du hast wirklich einen großartigen Auftritt hingelegt.

Liebe Grüße aus Österreich
09.11.2010 | 12:58
HALLO ROGER
DU HAST SEHR GUT GESPIELT. PERFEKT
HERZLICHEN GLÜCKWÜNSCH ZUM SIEG
VIEL GLÜCK GEGEN RICHARD GASQUET
GRÜßE AUS HANNOVER
09.11.2010 | 12:57
HALLO ROGER
DU HAST SEHR GUT GESPIELT. PERFEKT
HERZLICHEN GLÜCKWÜNSCH ZUM SIEG
VIEL GLÜCK GEGEN RICHARD GASQUET
GRÜßE AUS HANNOVER
08.11.2010 | 17:57
ROGER - PERFEKT!!! Gratulation! :-)
08.11.2010 | 17:38
Roger ich gratuliere Dir recht herzlich für Deinen riesen Erfolg!!
Dein Fan von der Insel Pantelleria
Silvia
08.11.2010 | 17:37
Geniale Zusammenfassung. Danke!