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Laureus Sports Awards

11.05.2005 | Off Court

„Stiftungen wie diese machen Kindern wieder Hoffnung“ Zwischenstation Estoril und der Laureus World Sports Award: Roger Federer erfreut über die Nominierung zum Weltsportler

Basel, 10.Mai 2005 Zwischen dem Tennis Masters in Hamburg und dem Grand Slam Turnier von Paris hat Roger Federer im Terminkalender ein Datum besonders deutlich markiert: Es ist der 16. Mai, Pfingstmontag. An diesem Tag macht die Nummer eins der Welt im portugiesischen Estoril Station. Der Anlass: der Laureus World Sports Award. Es gibt herausragende Turniere und es gibt herausragende Veranstaltungen bei beiden ist für mich die Ehre groß, vertreten zu sein, sagt der Schweizer aus Basel.

 

Neben unter anderem Lance Armstrong und Michael Schumacher ist Federer nominiert für den so genannten Sport-Oscar, die Auszeichnung zum Weltsportler des Jahres. Und Federer kommt gerne nach Portugal, denn er weiß: Der Laureus World Sports Award ist schon einzigartig, schließlich wird er von einer Jury vergeben, in der zahlreiche Sportlegenden vertreten sind. Ob sie nun Michael Jordan, Pelé, Franz Beckenbauer oder Boris Becker heißen. Es ist eine große Ehre für mich abermals nominiert zu sein.

 

Große Sportler ehren große Sportler für Federer der eine Grund. Der andere ist der soziale Aspekt der Veranstaltung. Hinter dem Laureus World Sports Award steckt eine Foundation, mit deren Geldern hilfsbedürftige Kinder in aller Welt Unterstützung erhalten. Stiftungen dieser Art haben meine volle Unterstützung, sie machen Kindern wieder berechtigte Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Der 23-Jährige selbst weiß wovon er spricht: Die vor einem Jahr gegründete Roger Federer Foundation fördert u.a. Projekte zugunsten mittelloser Kinder und Jugendliche in Südafrika.

 

 
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