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Toronto - Webnews

15.08.2006 | Tennis

Ausgeruhter Federer beeindruckt in Toronto (netzeitung)

Die vierwöchige Tennispause hat Roger Federer gut getan. Der Branchenprimus unterstrich in Toronto seine Ausnahmestellung.

Roger Federers Urlaubs-Experiment hat sich ausgezahlt: Ausgeruht und hochmotiviert nach seiner vierwöchigen Tennispause feierte der Weltranglisten-Erste am Sonntag durch seinen Sieg beim Masters-Series-Turnier in Toronto eine gelungene Rückkehr in den Tour-Alltag - und überraschte sich damit sogar selbst. Mit 2:6, 6:3, 6:2 bezwang der Schweizer im Finale seinen ungesetzten Herausforderer Richard Gasquet.

Der Franzose musste dabei die bittere Erfahrung machen, dass selbst ein von seiner Bestform noch ein gutes Stück entfernter Federer immer noch zu gut ist für nahezu die gesamte Weltspitze.

 

 

Federers perfekter Urlaubsplan: 40. Turniersieg (sportgate)

Roger Federers Urlaubs-Experiment hat sich ausgezahlt: Ausgeruht und hochmotiviert nach seiner vierwöchigen Tennispause feierte der Weltranglisten-Erste durch seinen Sieg beim Masters-Series-Turnier in Toronto eine gelungene Rückkehr in den Tour-Alltag.

Mit 2:6, 6:3, 6:2 bezwang der Schweizer im Finale seinen ungesetzten Herausforderer Richard Gasquet. Der Franzose musste dabei die bittere Erfahrung machen, dass selbst ein von seiner Bestform noch ein gutes Stück entfernter Federer immer noch zu gut ist für nahezu die gesamte Weltspitze. So war die 2,45 Millionen-Dollar-Veranstaltung mit dem bezeichnenden Namen "Rogers Cup" am Ende tatsächlich "Roger's Cup".

 

 

Federer weiter entschwunden (NZZ online)

Die Weltnummer 1 liegt im Ranking über 3200 Punkte vor Nadal

Dank Roger Federers Erfolg im Masters-Series-Turnier in Toronto und dem frühen Ausscheiden Rafael Nadals hat der Schweizer im ATP-Ranking seinen Vorsprung gegenüber dem Spanier ausgebaut. Im ATP-Ranking vom 14. August hat Federer 7760 Punkte auf dem Konto - gegenüber Nadal mit 4505.  

Dies entspricht einem Vorsprung von 3255 Punkten; in der Vorwoche waren es «nur» 2330 gewesen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Roger Federer in Kanada voll punkten konnte, während Raffael Nadal den Turniersieg aus dem Vorjahr (Masters-Series in Montreal) zu verteidigen hatte. Federer hatte 2005 auf die Reise nach Kanada verzichtet.

 

 

«Das beste halbe Jahr, das ich je hatte» (Blick online)

Roger Federer gelang in Toronto eine makellose Rückkehr auf die ATP-Tour, feierte seinen 40. Turniersieg. Die Nummer 1 zieht im Interview Bilanz und spricht über die Zukunft mit Tony Roche.

Roger Federer, im Final gegen Gasquet sah es nicht immer gut aus für Sie. Wie haben Sie diese Situation erlebt?

Roger Federer: «Wieso? Sah es einmal schlecht aus? Nein, im Ernst: Ich glaube immer daran, dass ich jedes Spiel bei jedem Spielstand noch aus dem Feuer reissen kann. Ich wusste, dass es für Gasquet äusserst schwierig werden würde, wenn ich nur einmal in Führung gehe. Dann war ich schockiert, wie schwach ich den zweiten Satz begann. Am Ende hat das aber sogar geholfen. Denn dadurch, dass Gasquet im ersten Spiel des zweiten Satzes die drei Breakbälle hintereinander nicht nutzen konnte, büsste er viel Selbstvertrauen ein. Und nach dem 3:0 im zweiten Satz fühlte ich mich äusserst komfortabel.»

 

 

Federer unterstreicht seine Klasse (N24)

Roger Federer bleibt auch nach seiner einmonatigen Tennispause in der Erfolgsspur. Zwei Wochen vor Beginn der US Open gewann der Weltranglisten-Erste durch das 2:6, 6:3, 6:2 über Richard Gasquet aus Frankreich das Masters-Series-Turnier in Toronto und feierte damit bereits den 40. Turniersieg seiner Karriere. "Nach einem Monat Pause ohne Turniere gleich im Finale. Mehr kann ich nicht verlangen", hatte der 25 Jahre alte Schweizer schon vor dem Endspiel gesagt. Das Finale selbst war einmal mehr der beste Beweis für die Ausnahmestellung des Branchenführers. 400.000 Dollar war seine 107 Minuten lange Sonntagsschicht wert.

 

 

Federer unersättlich (Rheinische Post)

Wimbledonsieger Roger Federer hat in Toronto bereits den 40. Turniersieg seiner Karrierere verbuchen können. Der Schweizer Weltranglistenerste besiegte den Franzosen Richard Gasquet im Finale der mit 2,45 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung nach 1:47 Stunden und anfänglichen Schwierigkeiten mit 2:6, 6:3, 6:2.

Im sechsten Vergleich mit dem 20-Jährigen feierte Federer damit den fünften Erfolg.

Der 25-jährige Eidgenosse hatte sich auf dem Weg zu seinem siebten Titel in diesem Jahr im Halbfinale gegen den chilenischen Doppel-Olympiasieger Fernando Gonzalez mit 6:1, 5:7, 6:3 durchgesetzt, der ungesetzte Gasquet behielt in der Vorschlussrunde gegen den Briten Andy Murray mit 6:2, 7:5 die Oberhand.

 
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