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Im Viertelfinale augeschieden
Roger unterlag heute in Monte Carlo dem Österreicher Jürgen Melzer (ATP 9) in zwei Sätzen mit 4-6 und 4-6.
Melzer musste nach dem ersten Game eine Pause einlegen, um sich am Rücken behandeln zu lassen. Anschliessend spielte er wirklich stark auf, wodurch Roger sich immer wieder in der Defensive fand und den einzigen Breakball des Österreichers im ersten Satz nicht abwehren konnte.
Der zweite Satz brachte für unseren Champion keine Besserung, die windigen Bedingungen halfen auch nicht wirklich. In den wichtigen Phasen beging Roger schlicht zu viele Fehler gegen einen Melzer, der einen starkes Match zeigte. Insgesamt liess Roger sieben Breakchancen ungenutzt und machte 24 unerzwungene Fehler.
Als nächstes geht es Anfang Mai in Spanien weiter, wo Roger das Mutua Madrileña Masters bestreitet.

Guter Beitrag! Kann ich zu 100% unterschreiben!
@AKIS81
Natürlich darfst du hier weiterposten, ich kann dir das nicht verbieten;-) Es mag ja durchaus sein, dass du Roger's Fehler korrekt erkennst und man darf ja auch seine Meinung äussern, allerdings überdenke doch beim nächsten Mal die Art und Weise wie du hier schreibst. Immer wieder dieses "Roger, du musst...!" und "Roger, du darfst nicht...!" Ich finde solche Belehrungen hier nicht angebracht!
Was ist denn jetzt los? Melzer verlangt den Physio. Nach einem Game! Er greift sich an den Rücken, scheint Probleme mit dem Schulterblatt zu haben. Zusammen mit dem Betreuer verlässt Melzer rasch das Stadion.SORRY, aber dies war ein unfairer "Schachzug" von Juergen und somit hat Roger wieder einmal seinen Rythmus und verloren.Roger will weiterhin mit Freude Tennis spielen, jedoch der Psychokrieg macht es ihm nicht leichter uns sein bestes Tennis zu zeigen.
Jep du sagst es. Nadal und Ferrer sind "Wände". Sie können nur gerade ihr Spiel. Serve & Volley, Chip & Charge, sonstige Volley, Aufschlag...sagt ihnen nichts. Schade nutzt Federer sein immer noch haushoch überlegenes Talent nicht.
Erschreckend ist nur, dass Spieler wie Ferrer und Nadal, deren spielerische Fähigkeiten sehr begrenzt sind, um es harmlos auszudrücken, in einem Masters-Series-Finale stehen. Quo vadis, Tenn