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Im Viertelfinale augeschieden

15.04.2011 | Tennis, Starseite 2

Roger unterlag heute in Monte Carlo dem Österreicher Jürgen Melzer (ATP 9) in zwei Sätzen mit 4-6 und 4-6.

Melzer musste nach dem ersten Game eine Pause einlegen, um sich am Rücken behandeln zu lassen. Anschliessend spielte er wirklich stark auf, wodurch Roger sich immer wieder in der Defensive fand und den einzigen Breakball des Österreichers im ersten Satz nicht abwehren konnte.

Der zweite Satz brachte für unseren Champion keine Besserung, die windigen Bedingungen halfen auch nicht wirklich. In den wichtigen Phasen beging Roger schlicht zu viele Fehler gegen einen Melzer, der einen starkes Match zeigte. Insgesamt liess Roger sieben Breakchancen ungenutzt und machte 24 unerzwungene Fehler.

Als nächstes geht es Anfang Mai in Spanien weiter, wo Roger das Mutua Madrileña Masters bestreitet.

 
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25.04.2011 | 10:00
bin zwar spät dran, aber hab mir jetzt endlich ein paar ballwechsel von dem match ansehen können, die von melzer-seite her recht eindrucksvoll waren. er war wohl sehr gut drauf, hat sich voll auf dieses spiel konzentriert und dann vor lauter glücksgefühl in der nächsten runde keine mentale power mehr gehabt. ich nenn´s mal kohlschreiber-syndrom, der fliegt ja immer in der nächsten raus, wenn er einen großen geschlagen hat. von daher keine roger-krise, melzer hatte einen lauf - so was pass
20.04.2011 | 00:00
@ AKIS81 - verpiss dich einfach !!! Du bist ein Pseudofan und gehörst zu dem Affas-Team...
19.04.2011 | 19:42
@Martin1000
Guter Beitrag! Kann ich zu 100% unterschreiben!
@AKIS81
Natürlich darfst du hier weiterposten, ich kann dir das nicht verbieten;-) Es mag ja durchaus sein, dass du Roger's Fehler korrekt erkennst und man darf ja auch seine Meinung äussern, allerdings überdenke doch beim nächsten Mal die Art und Weise wie du hier schreibst. Immer wieder dieses "Roger, du musst...!" und "Roger, du darfst nicht...!" Ich finde solche Belehrungen hier nicht angebracht!
18.04.2011 | 21:43
Und ich geb dir ja sogar recht, klar sind Nadal und Djokovic zur Zeit stärker als Roger. Trotzdem sind solche Belehrungen und Tips unangebracht. Du würdest es ja auch lächerlich finden, wenn ein mäßig begabter Volksschüler einem Nobelpreisträger für Physik erklären würde was die Schwerkraft ist, oder? Auch dann wenn der Physiker "nur" der drittbeste der Welt wäre...
18.04.2011 | 21:39
Akis: Ich bleibe dabei, Melzer ist auf Sand echt stark, auch wenn er gegen Ferrer verloren hat (der im Übrigen Nadal mehr als nur gefordert hat). Und falls du das nicht bemerkt hast: Er stand im Halbfinale des ersten Sandplatzmasters der Saison, also unter den besten 4. Deinen Beitrag verstehe ich daher beim besten Willen nicht...
18.04.2011 | 20:26
was für ein weiser beitrag von DonCarlos. Glückwunsch, schliesse mich an. Vielleicht können wir uns alle darauf einigen? Roger spielt von allen immer noch das eleganteste und schönste Tennis. Djokovic, Murray, Ferrer langweilen mich seit Jahren mit dem stupiden Grundlinientennis. Nadal hebt sich schon ab. Aber Roger sieht man immer noch am liebsten zu. Darauf sollten wir uns einigen. Eswird noch schöne Siege von Roger geben. Aber geniessen wir doch noch mehr sein Tennis als die Siege zu zäh
18.04.2011 | 11:08
Melzer hat gesundheitliche Probleme.
Was ist denn jetzt los? Melzer verlangt den Physio. Nach einem Game! Er greift sich an den Rücken, scheint Probleme mit dem Schulterblatt zu haben. Zusammen mit dem Betreuer verlässt Melzer rasch das Stadion.SORRY, aber dies war ein unfairer "Schachzug" von Juergen und somit hat Roger wieder einmal seinen Rythmus und verloren.Roger will weiterhin mit Freude Tennis spielen, jedoch der Psychokrieg macht es ihm nicht leichter uns sein bestes Tennis zu zeigen.
18.04.2011 | 09:29
@DONCARLOS
Jep du sagst es. Nadal und Ferrer sind "Wände". Sie können nur gerade ihr Spiel. Serve & Volley, Chip & Charge, sonstige Volley, Aufschlag...sagt ihnen nichts. Schade nutzt Federer sein immer noch haushoch überlegenes Talent nicht.
18.04.2011 | 08:36
Alles halb so tragisch. Tennis ist nicht alles im Leben. Roger hat jahrelang traumhaftes Tennis gespielt und ist noch immer der Spieler, den man am liebsten zusieht. Hie und da wird sich noch ein Spitzenresultat ausgehen, aber für einen großen Turniersieg fürchte ich, dass es nicht mehr reichen wird.

Erschreckend ist nur, dass Spieler wie Ferrer und Nadal, deren spielerische Fähigkeiten sehr begrenzt sind, um es harmlos auszudrücken, in einem Masters-Series-Finale stehen. Quo vadis, Tenn
18.04.2011 | 00:22
Roger könnte all die Spieler so leicht besiegen an der Vergangenheit wegen seines natürlichen und grossen Talent aber er ist niemals ein Spieler mit vielem SELBSTVETRAUEN gewesen, und jetzt dass es gibt Spieler wie Rafa, ist dies in dem Licht ausgekommen, und das ist super klar in seinen Spielen, er sieht nicht genüg vertraut und insbesonders zeigen seine merkürdigen Fehler wie Roger den Köpf nicht im Spiel hat. Ich glaube dass der Schüssel ist in dies verandern zu können.. All das Beste R
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