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Im Viertelfinale augeschieden

15.04.2011 | Tennis, Starseite 2

Roger unterlag heute in Monte Carlo dem Österreicher Jürgen Melzer (ATP 9) in zwei Sätzen mit 4-6 und 4-6.

Melzer musste nach dem ersten Game eine Pause einlegen, um sich am Rücken behandeln zu lassen. Anschliessend spielte er wirklich stark auf, wodurch Roger sich immer wieder in der Defensive fand und den einzigen Breakball des Österreichers im ersten Satz nicht abwehren konnte.

Der zweite Satz brachte für unseren Champion keine Besserung, die windigen Bedingungen halfen auch nicht wirklich. In den wichtigen Phasen beging Roger schlicht zu viele Fehler gegen einen Melzer, der einen starkes Match zeigte. Insgesamt liess Roger sieben Breakchancen ungenutzt und machte 24 unerzwungene Fehler.

Als nächstes geht es Anfang Mai in Spanien weiter, wo Roger das Mutua Madrileña Masters bestreitet.

 
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15.04.2011 | 18:37
also ich habe roger ja immer verteidigt und ich/wir hätten allen grund dazu gehabt... seit 6 monaten immer mindestens im halbfinale oder besser..das war doch so schlecht nicht - heute hat er allerdings wirklich katastrophal gespielt. es lief ja wirklich gar nix und wieder der hängende kopf, lustlosigkeit (zumindest sah es so aus...) keine chance. mir wird angst und bange wenn ich die lange sand-saison vor mir sehe......auch steffi graf war gut im ausreden finden wenn sie verlor...schade roger
15.04.2011 | 18:33
Auf solche Kommentare wie sie hier verschiedentlich gemacht werden können wir verzichten....!!! Wirklich... auch eine grosse Klappe zu haben ist nicht schwer..!!!
15.04.2011 | 18:30
Ach , soooo schade.. mir hoffed eifach wiiter...
15.04.2011 | 16:52
Für mich ist das Sandplatztennis seit jeher die Topdisziplin, weil es kaum Gratispunkte via Aufschlag gibt; die einzelnen Punkte müssen strategisch herausgespielt oder erkämpft werden. Das braucht Geduld und einen sehr belastbaren Körper. Spielt dann der Körper nicht mehr mit, dann will man die Punkte mit der Brechstange erzwingen, was dann zu diesen unseligen Fehlerorgien führt. Offenbar hat RF nicht mehr die nötigen körperlichen Reserven, um die Punkte auf Sand auszuspielen - das ist al
15.04.2011 | 16:26
Immer wieder diese Ausreden. Der Gegner war mehr als stark, der Wind war schuld, die Behandlung am Anfang hat Roger aus dem Konzept gebracht, Roger hatte keinen guten Tag. Es war windig, der Gegner war auch gut, aber was macht Roger?Der Wind ist gleich für alle oder? Nach dem Verlust des Startsatzes war mir klar. Wieder alles vorbei. Immer wieder das gleiche: Läufts nicht am Anfang, ist alles zu ende.
15.04.2011 | 16:25
AKIS,

ich plaediere eignetlich fuer Aenderungen, Reformen. Auch wenn danach die Lage die alte sein sollte (d.h. die jetztige), waere ich zufrieden, denn er wuerde es versucht haben. Was haben wir jetzt: unforced errors ohne Ende und den Verweis auf die glorreiche Vergangenheit - ja, es war einmal..!
15.04.2011 | 16:19
Gewiss hat Melzer solide gespielt, ABER: er ist so alt wie Roger, hat also kein Vorteil wie Nole, Rafa, Delpo und Murray; auch fuer ihn war es windig; auch fuer ihn war das der Beginn der Sandplatzsaison.

Also kurzum, genug mit dem Schoenreden - etwas muss geaendert werden und zwar schnell, denn die Zeit laeuft uns davon.

REFORMEN, REFORMEN, REFORMEN !!!
15.04.2011 | 16:17
Vankata
Richtig, aber an einem Wimbledonsieg glaubt auch keiner mehr so richtig. In Wimbledon muss man sehr gut retournieren, dass hat Roger nicht mehr drauf.
Die drei letzten Auftritte dort. 2010 gg. Berdych ohne Change, 2009 mit viel Glück gg. Lieblinsgegner Roddick gewonnen und 2008 gg. Nadal verloren. Breakchangen damals ich glaub 1 von 13. Wie auch heute. Er konnte nicht mal den Return rüberbringen!!! Also auch in Wimbledon ist nichts mehr sicher.
15.04.2011 | 16:14
Eric666

Dann warten wir mal ab, wie weit er hier in Monte Carlo kommt. Ich gebe ihm gegen Ferrer keine Chance. Und wenn er doch überraschender Weise gewinnen sollte, dann erhält er von Rafa eine erstklassige Lektion in Sachen Sandplatztennis. Ein Spieler wie Melzer ist einfach kein Gradmesser für die absolute Weltspitze.
15.04.2011 | 16:12
Jetzt ist der Zeitpunkt fuer mutigere Aenderungen, denn ab 2013 wird es nichts mehr zu holen - dieses und naechstes Jahr sind die letzten, in denen Roger eine Chance auf was Groesseres haben wird.

Ich wuensche mir auch, dass Roger (wie ein Mann) mal zugibt dass es nicht gut laeuft bei ihm und dass er etwas machen will und wird. Und nicht das staendige "Ich habe eigentlich gut gespielt", "Ich bin mit den letzten 6 Monaten sehr zufrieden", "Ich freue mich auf die Sandplatzsaison, die Zukunft et