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Im Viertelfinale augeschieden
Roger unterlag heute in Monte Carlo dem Österreicher Jürgen Melzer (ATP 9) in zwei Sätzen mit 4-6 und 4-6.
Melzer musste nach dem ersten Game eine Pause einlegen, um sich am Rücken behandeln zu lassen. Anschliessend spielte er wirklich stark auf, wodurch Roger sich immer wieder in der Defensive fand und den einzigen Breakball des Österreichers im ersten Satz nicht abwehren konnte.
Der zweite Satz brachte für unseren Champion keine Besserung, die windigen Bedingungen halfen auch nicht wirklich. In den wichtigen Phasen beging Roger schlicht zu viele Fehler gegen einen Melzer, der einen starkes Match zeigte. Insgesamt liess Roger sieben Breakchancen ungenutzt und machte 24 unerzwungene Fehler.
Als nächstes geht es Anfang Mai in Spanien weiter, wo Roger das Mutua Madrileña Masters bestreitet.

ich plaediere eignetlich fuer Aenderungen, Reformen. Auch wenn danach die Lage die alte sein sollte (d.h. die jetztige), waere ich zufrieden, denn er wuerde es versucht haben. Was haben wir jetzt: unforced errors ohne Ende und den Verweis auf die glorreiche Vergangenheit - ja, es war einmal..!
Also kurzum, genug mit dem Schoenreden - etwas muss geaendert werden und zwar schnell, denn die Zeit laeuft uns davon.
REFORMEN, REFORMEN, REFORMEN !!!
Richtig, aber an einem Wimbledonsieg glaubt auch keiner mehr so richtig. In Wimbledon muss man sehr gut retournieren, dass hat Roger nicht mehr drauf.
Die drei letzten Auftritte dort. 2010 gg. Berdych ohne Change, 2009 mit viel Glück gg. Lieblinsgegner Roddick gewonnen und 2008 gg. Nadal verloren. Breakchangen damals ich glaub 1 von 13. Wie auch heute. Er konnte nicht mal den Return rüberbringen!!! Also auch in Wimbledon ist nichts mehr sicher.
Dann warten wir mal ab, wie weit er hier in Monte Carlo kommt. Ich gebe ihm gegen Ferrer keine Chance. Und wenn er doch überraschender Weise gewinnen sollte, dann erhält er von Rafa eine erstklassige Lektion in Sachen Sandplatztennis. Ein Spieler wie Melzer ist einfach kein Gradmesser für die absolute Weltspitze.
Ich wuensche mir auch, dass Roger (wie ein Mann) mal zugibt dass es nicht gut laeuft bei ihm und dass er etwas machen will und wird. Und nicht das staendige "Ich habe eigentlich gut gespielt", "Ich bin mit den letzten 6 Monaten sehr zufrieden", "Ich freue mich auf die Sandplatzsaison, die Zukunft et