rogerfederer.com - Aus in Runde drei 
Navigation mit Access Keys
- [Alt + 0] - Startseite
- [Alt + 1] - Navigation
- [Alt + 2] - Inhalt
- [Alt + 3] - Kontakt
- [Alt + 4] - Sitemap
- [Alt + 5] - Suche
Sprachmenü
News

Aus in Runde drei
Roger schied heute im Achtelfinale des ATP-Turniers von Rom gegen Richard Gasquet aus. Die Partie ging über drei Sätze und musste letztendlich im im Tiebreak entschieden werden: 6-4, 6-7(2), 6-7(4).
Unser Champ hatte einen super Start und kassierte die ersten zehn Punkte des Matches. Trotz eines gleich folgenden Rebreaks des Franzosen, liess sich Roger nicht aus der Ruhe bringen und gewann den ersten Satz nach einer guten halben Stunde mit 6-4.
Der zweite Satz ging ähnlich weiter: Roger führte bereits 4-2. Doch der Franzose fand zurück in sein Spiel und gewann das Tiebreak und somit den zweiten Satz. Im Entscheidungssatz schlichen sich schlussendlich bei Roger zu viele Fehler und Ungenauigkeiten ein, weswegen er auch diesen Satz verlor.
"Ich hatte im zweiten Satz viele Chancen für die Entscheidung», sagte Roger nach dem Spiel. «Ich versuchte, die Returns früher zu nehmen oder weiter hinten zu stehen, aber nichts funktionierte mehr. Das ist dumm gelaufen - eigentlich hatte ich alle Chancen."
Als nächstes stehen die French Open an: "Jetzt habe ich etwas mehr Zeit, um mich auf die French Open vorzubereiten", sagte Roger wehmütig nach dem Spiel.

Mir ist ja vollkommen klar, dass du nicht jedes Spiel gewinnen kannst - Ich muss aber sagen, dass ich über diese Niederlage bis jetzt am meisten enttäuscht war. Warum? Ganz einfach - am Freitag (13.Mai) war mein 21. Geburtstag und ich hatte Karten für das Turnier. Ich bin also dafür mit meinem Vater und meinem Bruder nach Rom gefahren um dich dort spielen zu sehen. Enttäuschung war natürlich riesig... Als Entschädigung dafür gewinnst du mir bitte die FrenchOpen und Wimbledo
freut Euch über die hochklassigen duelle die aktuell im tennis laufen
freut Euch doch einfach dass ein Federer noch tennis spielt und mit seiner grossartigen ausstrahlung ein vorbild ist für unsere jugen
Roger Federe hat ja selbst nach dem spiel gegen Nadal in Madrid, nachdem er auf der seite gespielt hat wo Nadal vorher returniert hat und anhand der spuren gesehen hat wo Nadal stand, dass es fÃ
Sie sind ja wirklich ein sehr intelligenter mensch, besonders kennen Sie sich extrem gut im tennis aus, warum bewerben Sie sich nicht als tennistrainer für Roger Federer, ich bin sicher mit Ihnen wird er wieder alle spiele locker gewinnen
Haben Sie ein so armselige leben dass Sie sich hier so aufspielen müssen ?
klar ist die grosse zeit von Roger Federer vorbei, ist ja logisch dass er nicht bis er 40 jahre ist alle vom platz schiessen kann, was er ja auch früher nicht machte