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Aus in Wimbledon

29.06.2011 | Tennis, Starseite 1

Roger hat heute in Wimbledon sein Viertelfinale gegen Jo-Wilfried Tsonga mit 6-3, 7-6(3), 4-6, 4-6, 4-6 verloren.


"Ich glaube mein Spiel war absolut gut genug, um dieses Jahr zu gewinnen, aber leider gibt es nur einen Sieger und der Rest geht mit leeren Händen nach Hause," sagte Roger. "Das ist mir heute passiert, aber Jo spielte ein beeindruckendes Match."

Roger startete ausgezeichnet in die Partie und konnte Tsonga gleich in dessen ersten Aufschlagsspiel breaken. Im zweiten Satz brachten beide Spieler ihre Aufschläge durch und Roger entschied das Tie-Break dann klar mit 7-3 für sich. Doch dann kam Tsonga immer stärker ins Spiel und sicherte sich mit jeweils einem Break in den Sätzen drei, vier und fünf den Sieg.

Für unseren Champion ist es das erste Mal, dass er an einem Grand Slam Turnier nach einer 2-0 Satz Führung die Partie verliert. Somit bleibt der Rekord von Pete Sampras mit 7 Wimbledon-Titeln weiterhin bestehen - Roger bleibt immer noch nur einen Zähler davon entfernt.

 
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02.07.2011 | 18:52
Weisch Roger, i ha es paar Täg brucht, um dis Usscheide z verchrafte, aber jetzt freue mi mega uf Bärn. Das wird es riese Fescht!!!

Bis gli und ned vergässe, egal was i Zuekunft passiert, du blibsch für mich immer dr Beschti - Nadal, Djokivic, hin oder här... :-)
02.07.2011 | 11:41
Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber: "Come on Nole!" hoffentlich packt er Nadal.

und viel glück für die US Open Roger! Noch einmal richtig beißen, dann wirds was mit dem Titel.
02.07.2011 | 01:20
Also seine Mentalität last zu wünschen übrig ,weil das Spiel hatte Er vollkommen in der Hand und wenn Er so weiter gespielt hätte wie diese Tiebreake dann Er nie verloren das sind wir uns einig ,aber wenn Er sich selber nicht einreden kann im nächsten Satz strenge ich mich mehr an und lass mich nicht unterkriegen ja dann sind seine Chancen auf ein GS nicht mehr vorhanden , Praktisch hat Roger zwei Grand Salms weggegeben die seine gewesen wären mit etwas mehr mental Stärke
02.07.2011 | 01:02
Habe an Rogers Spiel nichts verkehrt gesehen , Aber im dritten Satz ging es einmal nicht so fliessend weil Er fuer einen Moment nicht auf Draht war und dann geschah es ,er hat seinen Kopf verloren .Er war so verdattert das Er auf einmal so schwach war das seine Schüsse die vorher so perfekt waren nicht mehr gelangen . Auch im $ten & 5ten Satz konnte Er sich nicht mehr davon erholen .Im 4ten Satz dachte ich mir jetzt hat er nochmals eine schance ,aber nein das erste Siel wurdesofort we weggeben
01.07.2011 | 22:29
Ja Nick9999 ich habe es gelesen! Diese Dinge habe ich hier erwähnt und wurde teilweise hart beschimpft! Ich habe, wie alle Experten auch, versucht das Spiel zu analysieren. Das mache ich immer. Nach dem Match war ich, wie so oft zuletzt, fix und fertig. Was nach dem Matchball blieb?? EIN GROSSES WARUM ROGER??? Ich verfolgte die Kommentare weltweit. Alle sind sich einig. So wird Roger nie wieder ein GS gewinnen!
01.07.2011 | 22:17
Geht mal auf www.Blick.ch/sport/tennis.
Mats Wilander spricht genau über diese Dinge. Fans von Roger oder nicht, wir müssen ihm recht geben. Es ist leider die Realität.
01.07.2011 | 22:12
.... Wenn es bei ihm nicht läuft und er liegt hinten, dann macht er noch mehr Fehler. Im Gegenteil, wenn er zum spielen kommt und man lässt ihn sein Spiel durchziehen dann haut er auf alles drauf und es wird gefährlich. Tsonga ist ein Stimmungsspieler!! Ich bin mir sicher, Roger hat es gewusst und trotzdem konnte er es nicht verhindern. Roger gewann immer recht einfach gg. Tsonga, weil er Tsonga nicht spielen liess. Diesmal sah er anscheinend die Gefahr nicht rechtzeitig.
01.07.2011 | 22:04
Wir kritisieren den Akis81 immer, aber manchmal hat er auch recht. Roger dachte, nach dem 2-0, der Sieg kommt von alleine. Es reicht nur den Ball reinzuspielen. Das war der Fehler. Er hätte wie am Anfang spielen müssen, dann hätte er in 3 Sätzen gewonnen. Tsonga wurde nicht ab dem 3. Satz stärker, er war es von Anfang an, aber Roger hielt bis zum 6-3, 7-6, 1-1 dagegen. Danach leider nicht mehr!! Wenn man einen Spieler wie Tsonga spielen lässt, ist das tödlich.
01.07.2011 | 21:38
Ich habe es schon bei der Auslosung gesagt: Sie ist leicht aber niemanden unterschätzen, alles bis zum letzten Ballwechsel fertigspielen.
Wo der Weg von Roger in der Zukunft hinführen wird, wird sich in New York zeigen. Endet auch am Arthur Ashe Stadium sein Weg frühzeitig, dann, fürchte ich, wars das endgültig mit Roger. Roger muss aufpassen, denn irgendwann gibt es kein zurück mehr. In 2 Monaten wissen wir mehr!!!!!!
01.07.2011 | 21:26
Ich verfolge alle Spiele von Roger seit Jahren und glaube, dass Roger den Tsonga nach dem 2-0 unterschätzt hat und als Tsonga rankam, nicht mehr antworten konnte. Roger schlug sehr gut auf, fühlte sich bei eigenem Aufschlag sicher und dachte sich, ja okay, irgendwann kommt die Change zum Break. Er spielte den Ball nur rein und wartete auf Fehler von Tsonga, die am Anfang der Partie ja auch kamen. Was Roger nicht erwarten konnte war, dass Tsonga mit Kunstschlägen sich ein Break holt.