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Aus in Wimbledon

29.06.2011 | Tennis, Starseite 1

Roger hat heute in Wimbledon sein Viertelfinale gegen Jo-Wilfried Tsonga mit 6-3, 7-6(3), 4-6, 4-6, 4-6 verloren.


"Ich glaube mein Spiel war absolut gut genug, um dieses Jahr zu gewinnen, aber leider gibt es nur einen Sieger und der Rest geht mit leeren Händen nach Hause," sagte Roger. "Das ist mir heute passiert, aber Jo spielte ein beeindruckendes Match."

Roger startete ausgezeichnet in die Partie und konnte Tsonga gleich in dessen ersten Aufschlagsspiel breaken. Im zweiten Satz brachten beide Spieler ihre Aufschläge durch und Roger entschied das Tie-Break dann klar mit 7-3 für sich. Doch dann kam Tsonga immer stärker ins Spiel und sicherte sich mit jeweils einem Break in den Sätzen drei, vier und fünf den Sieg.

Für unseren Champion ist es das erste Mal, dass er an einem Grand Slam Turnier nach einer 2-0 Satz Führung die Partie verliert. Somit bleibt der Rekord von Pete Sampras mit 7 Wimbledon-Titeln weiterhin bestehen - Roger bleibt immer noch nur einen Zähler davon entfernt.

 
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30.06.2011 | 14:03
@akis81
Habt ihr Griechen im Moment nicht andere Probleme als hier fast jeden einzelnen Punkt / Fehler von Roger gestern anzusprechen und zu kritisieren?;)
Er wird wiederkommen und wir (seine Fans) sollten diese Niederlage so nehmen wie Roger selbst.Fair und sportlich...und dem Gegner Respekt zollen. Den Tsonga hat wirklich ein grosses Match gespielt....Cmon Champ, weiter gehts!
30.06.2011 | 13:11
jaja..jetzt kommen sie wieder die "Nörgler & Kritiker", in Paris verstummt und nun in Wimbledon an vorderster Front...typisch!!
Lasst Roger in Ruhe er weiss selber was zu tun ist und was nicht...!
Wir sind in den letzten Jahren von Roger sehr verwöhnt worden und waren es gewohnt Ihn siegen zu sehen!
Die Konkurrenz ist stärker geworden..trotzdem muss immer noch "jeder" 200% geben und einen Super-Tag haben um Roger zu schlagen wie es eben gestern der Fall von "JWT" war!
30.06.2011 | 12:57
Auch nach einer schmerzlichen Niederlage ein Auftreten mit "Grandezza". Ein grossartiger Sportler.
Danke.
30.06.2011 | 11:41
... Bei 5-4 im 3. Satz als es Einstand stand, war der Ball 2 Mal im Spiel, die Change zum Breakball war da, aber Roger gewinnt solche wichtige Punkte nicht mehr. Auf Rasen geben wenige Punkte den Ausschlag über Sieg und Niederlage. Das sollte Roger aber wissen.
30.06.2011 | 11:34
... oder beim Breakball, als Tsonga gerade noch die Linie traf. Der 1. Aufschlag kam, Tsonga kam gerade noch ran, Roger nahm die Vorhand aus der Luft und spielte sie auf die Vorhand des Gegners. Warum eigentlich? Es war insgesamt ein Game, der falschen Entscheidungen. Manche sagen Roger hatte bei den Returngames keine Change. Seht euch mal das letzte Game des 3. Satzes an. Tsonga brauchte 4 Satzbälle.
30.06.2011 | 11:27
......und sie kamen nicht alle zusammen, was nicht so schlimm wäre, sondern in jedem Satz. Aussetzer von 2 Minuten pro Satz und schon war ales vorbei. Seht euch mal wie Roger im 3. Satz gebreakt wurde. Er machte alles falsch. Der Aufschlag kam sehr gut und trotzdem reichte es nicht. Schmetterball ins Aus, sehr einfacher Rückhandvolley ins Netz, 2 mal statt ins offene Feld zu spielen, spielt er genau auf Tsonga und der donnert den Pasierball ins Feld
30.06.2011 | 11:23
Match war Klasse, so läufts halt manchmal im Tennis. Roger hat sich nichts vorzuwerfen. Wie immer auch Klasse, wie er die Leistung seines Gegners sieht. Roger ist und bleibt (obwohl Niederlagen natürlich sehr weh tun) ein Vorbild für den Tennissport.
30.06.2011 | 11:19
...Wenn man sieht, dass der Gegner stark aufschlägt und man keine Change hat, dann muss man versuchen den TieBreak zu erreichen. Es fehlt die Konstanz. Roger hat in seinen Matches immer wieder kleine Aussetzer, die ihm von grossen Siegen fernhalten. Ich habe es nach dem Achtelfinale schon gesagt: Freut euch nicht zu früh, Roger ist nicht so gut. Gestern lief lange Zeit alles gut, Roger lag 2-0 vorn, führte auch im 3. Satz mit 1-0, aber dann kamen die Aussetzer.....
30.06.2011 | 11:07
Weil alle vom Aufschlag Tsongas reden. Seht euch mal an wie Roger sein Aufschlagspiel im 4. und 5. Satz verlor. Ein paar mal kam der 1. nicht, Roger bekam als es 0-30 stand Angst und hatte im Ballwechsel drin nicht den Hauch einer Change sein Aufschlagspiel zu halten. Seine Schläge waren hoch, kurz und zu unpräzise, ideal für den aggressiven Tsonga. In diesen spielentscheidenten Momenten muss man auf die Linien spielen. Früher hat es Roger immer gemacht, deshalb konnte ihn hier keiner schlage
30.06.2011 | 10:51
Nun deshalb geht die Welt nicht unter , hat Roger doch Punktemässig eher gewonnen, ist schon komisch..! Ich freue mich jedenfalls auf seinen nächsten Auftritt auf einem anderen Platz, bis dahin gute Erholung. Herzlichst M.H.