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Endstation Viertelfinale

20.08.2011 | Tennis, Starseite 1

Roger musste sich heute im Viertelfinal von Cincinnati gegen Tomas Berdych (ATP 9) mit 2-6 und 6-7(3) geschlagen geben.

Roger hatte im ersten Satz mit dem aggressiven Spiel von Berdych Mühe und fand sich oft in der Defensive. Bei eigenem zweiten Aufschlag gelang es ihm leider nur, 10 Prozent der Punkte zu gewinnen. Im zweiten Satz steigerte sich Roger vor allem beim Aufschlag und konnte so - nach einer knapp verpassten Chance zu einem Breakball bei 6-5 - ein Tie-Break erzwingen. Dort war die Fehlerquote auf Rogers Seite leider zu hoch, womit er die dritte Niederlage in den letzten vier Matches gegen Berdych eingestehen musste.

In zehn Tagen beginnt nun mit dem US Open in New York das letzte Grand Slam des Jahres.

 
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25.08.2011 | 18:36
.... der erste Satz war eine komplette Katastrophe, der zweite Satz war schon besser, aber der 2te Aufschlag blieb so schlecht wie im ersten Satz. Ein Wunder das Roger mit dieser Quote des zweiten Aufschlages es überhaupt bis in den Tiebreak geschafft hat.
Noch ein interessanter statistischer Wert, Roger hatte nicht eine einzige Breakchance.
Man hatte während des ganzen Matches nie das Gefühl das Roger dem Tschechen gefährlich werden könnte.
25.08.2011 | 18:17
Ich bin Fan von Roger und habe ihn immer gerne spielen sehen, das war immer ein absoluter genuß, aber wenn man sich die Ergebnisse dieser Saison ansieht muss man selbst als Federerfan zugeben das Rogers Zeit vorbei ist.
Man konnte das schon in den letzten 6 bis 18 Monaten ahnen bzw. es zeichnete sich ab, aber so richtig ist es mir klar geworden als ich das Spiel gegen Berdych gesehen habe. Berdych war nicht besonders gut, sondern Roger war einfach nur schlecht, das tat schon weh beim zusehen.
23.08.2011 | 15:16
Zu Recht wird immer wieder die fehlende Konstanz als Problem genannt. Leider ist das nicht einfach "wegzutrainieren". Es hat nämlich mit dem für einen Tennisprofi fortgeschrittenen Alter zu tun. In einem Interview von RF las ich einmal, dass er beiläufig die "üblichen" Rücken- und Schulterprobleme eines Tennisspielers erwähnte. Lest einmal das Buch "Open" von Andre Agassi. Darin erfährt man , welchem körperlichen Verschleiss die Profis ausgesetzt sind. Damit ist eigentlich schon alles ges
23.08.2011 | 12:43
Es ist erstaunlich, was hier immer wieder für Ergüsse geschrieben werden. Fakt ist, dass die Tennisspitze viel näher zusammen gerückt ist. Doch Roger kann immer noch jeden auf der Tennistour und auf jedem Belag schlagen. Dazu braucht es aber Hochform und die hat er im Moment eben nicht konstant. Das hat sowieso kein Spieler. Die Auslosung spielt da keine Rolle. Und gegen Berdych kann man durchaus verlieren, wenn dieser in Form ist.
22.08.2011 | 23:42
Ein grossartiger Atlet wie Roger Federer, der bereits mehr als ein viertel tausend Matches vom "Slam" gewonnen hat, darf sich ruhig erlauben ein bisschen zu atmen. Das Wunderbare liegt darin, dass er noch immer hungrig und reich an unsterbliche Klasse ist.
Forza Roger! Buon Open d'America!
22.08.2011 | 18:13
Ich denke schon, dass Roger noch große Siege holen wird. Die anderen müssen erstmal ihr Niveau länger halten - das ist schwierig genug (siehe Rafa). Nole hat 2012 unglaublich viel zu verteidigen - ob er das schafft, mal sehen. Roger war der einzige in den letzten Jahren, der extrem konstant spielte. Das schafft er jetzt wohl nicht mehr. Aber darin besteht auch seine Chance, noch den einen oder anderen Überraschungscoup zu landen. Und ehrlich: Sooooo schlecht ist er jetzt auch nicht!!!!!
22.08.2011 | 12:47
Hallo Roger,

schade, daß Du gegen Berdych verloren hast, aber so etwas kann passieren. Form ist wechselhaft, Klasse aber beständig. Und für mich bist Du der größte Spieler, der dieses Spiel bisher gespielt hat. Dich an guten Tagen spielen zu sehen ist einfach sensationell, elegant, flüssig und ohne großes Ächzen und Stöhnen. Es ist meiner Meinung nach müssig, die Niederlage hier im Forum zu analysieren, die Ursachen kennst du selber am besten. All the best für die US Open. Viele Gr
22.08.2011 | 10:57
@DonCarlos
Eine Ausnahme gibt es in jedem Fall: Andre Agassi; der war sogar mit 33 Jahren nochmals für einige Wochen die Nr. 1 und gewann damals auch die Australian Open. An die Nr. 1 glaube ich angesichts der starken Konkurrenz nicht mehr, aber es wird sicher noch gute einzelne Matches geben. Und wer weiss, wenn einmal "alles passt", ist vielleicht sogar nochmal ein GS-Sieg drin. Aber bei dieser Vorstellung ist mein Wunsch wohl eher der Vater des Gedanken; so wirklich glaube ich nicht daran.
22.08.2011 | 08:34
Kurze Info noch: Lendl war mit 30 zwar noch Nr. 1, fiel im gleichen Jahr jedoch auf 3 zurück, Sampras war mit 30 nur noch 10., McEnroe noch 11. der Weltrangliste. Alle Spitzenspieler hatten dann aber noch mit 32 oder 33 ein kurzes Karriere-Aufbäumen und erzielten noch Top-Ergebnisse bevors dann ganz bergab ging. Nur Sampras kam nach 30 nie wieder zurück, da er ja frühzeitig aufhörte.
22.08.2011 | 07:58
Ist ja irgendwie lustig, wie manche "Fans" jetzt auf Roger drauf hauen. Die haben wirklich keine Ahnung. Das ist einfach der Lauf der Zeit. Als Tennisprofi ist man mit 30 halt schon am Ende der Karriere. Es wäre für Roger lediglich einen Versuch wert, mit einem größeren Racket zu spielen, weil er dann schnellere Aufschläge etwas besser retournieren könnte. Das ist ja mittlerweile das einzige wirkliche Manko: der Return von starken Aufschlägen (Tsonga, Berych etc.)
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