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Maurice Lacroix geht neue Wege

01.06.2006 | Off Court

Nach zwei sehr erfolgreichen Jahren haben Maurice Lacroix und Roger im gegenseitigen Einvernehmen auf Ende Mai 2006 ihre enge Zusammenarbeit beendet.

 

 

Seit dem 1. Juni 2004 vertrat Roger als Botschafter die Schweizer Uhrenmarke Maurice Lacroix weltweit. In dieser Zeit feierte der Schweizer Tennisstar viele sportliche Höhepunkte: unter anderem seine Etablierung an der Spitze des Welttennis sowie seine triumphalen Siege 2004 und 2005 in Wimbledon und am US Open sowie am diesjährigen Australian Open. Maurice Lacroix konnte als offizieller Uhrenpartner den jungen aufstrebenden Sportler auf seinem Weg bis ganz an die Spitze begleiten. Im Gegenzug verlieh der Tennisspieler Maurice Lacroix ein sympathisches, glaubhaftes Gesicht und verhalf der jungen, dynamischen Marke zu einer weiteren Emotionalisierung. Dabei war es für beide Seiten wichtig, dass sowohl Roger als auch Maurice Lacroix die gleichen Werte vertreten und sich beide miteinander stark identifizieren konnten.

 

Nach zwei Jahren enger Partnerschaft zieht Philippe C. Merk, CEO Maurice Lacroix, ein positives Resümee: «Unsere Zusammenarbeit mit Roger Federer verlief für uns sehr erfreulich und überaus erfolgreich. Wir konnten die Ziele, die wir uns mit der Konzentration auf ihn als einzigen Markenbotschafter gesetzt hatten, vollauf erreichen. Nun wollen wir mit unserer Marke den nächsten Schritt gehen.» Mit der Lancierung des ersten eigenen Manufakturwerks an der diesjährigen BASELWORLD verfolgt Maurice Lacroix konsequent den Weg in Richtung Manufakturmarke. Aber auch mit der Neulancierung der erfolgreichen Kollektionen Pontos und Miros sowie mit der neuen Damenlinie Divina konnte Maurice Lacroix grosse Erfolge verzeichnen. Dieses neue, selbstbewusste Markenbild soll nun auch in einem angepassten Kommunikationsauftritt zum Ausdruck kommen, der das Unternehmen mit Sitz in Saignelégier weiter voran bringen wird.

 
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06.06.2006 | 11:40
Kann sich M. Lacroix den Roger Federer nicht mehr leisten ?
02.06.2006 | 23:03
macht nichts. ist sowieso ein stress, zwischen match und siegerehrung nicht auf das anlegen der uhr zu vergessen! ;-)
02.06.2006 | 15:08
Schade Roger,
das ihr eure Zusammenarbeit beendet habt!!!
Ihr habt gut zusammen gepasst, du der junge aufstrebende Tennnisspieler und dort die junge Uhrenmarke, beide mit höchster "Qualität"!!!
Wirklich schade!!!
01.06.2006 | 21:18
Back to Rolex !!!!!!!! Hoffentlich stimmt's jetzt.