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Roger unterliegt in 5 |Sätzen

10.09.2011 | Tennis, Starseite 1

Roger musste heute mit einer 7-6(9), 6-4, 3-6, 2-6, 5-7 Niederlage gegen Novak Djokovic in einem unglaublich intensiven Halbfinale die US Open 2011 beenden.

 

Für Roger sah zu Beginn alles glänzend aus, als er mit 2 zu 0 Sätzen in Führung lag. Darauf folgten zwei Sätze, in denen Djokovic einen Gang hochschaltete, während Roger nicht seine beste Phase hatte. Beim Stand von 5-3 und 40:15 im fünften Satz hatte unser Champion dann endlich zwei Matchbälle. Doch eine rasante Vorhand des Serben und ein Fehler von Roger machte alle Hoffnungen zunichte, Djokovic hingegen spielte zu stark auf und konnte das Match kurz darauf für sich entscheiden.

 
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12.09.2011 | 12:38
Nein, durch die Mitte mit 210 km/h auf diesen Hartplatz wird zum Servicewinner. Da hat auch der beste Returnspieler keine Change. Nach dem Aufkommen wird der Ball noch schneller und rutscht weg, da kommt man nicht mal ran. Aber auch der Aufschlag nach aussen war nicht sein bester.
12.09.2011 | 12:38
was nach dem rebreak zum 5-4 passiert ist war die mentale übermacht die djokovic dann eben hatte. durch die augenblickliche situation, durch die ganze saison, durch das match letztes jahr. da war roger mental geschlagen. ich weiss nicht ob ein anderer das unbedingt besser weggesteckt hätte in der situation
12.09.2011 | 12:34
man sich grade sicherer fühlt, die nimmt man dann. er hat bis 40-40 bei 5-3 im 5. eigentlich alles richtig gemacht und das match hätte eigentlich durch sein müssen.
da kann man ihm keinen vorwurf machen.

bei den sätzen 3 und 4 hast du recht, die gingen zu schnell weg. aber ich denke einfach mit 30 kann er nicht konstant über 4 std djokovics tempo mitgehen.
12.09.2011 | 12:33
PURGE
Was noch nicht okay ist, war die Art wie Roger nach dem 5-4 im 5. spielte. Er war gar nicht auf dem Platz und Nole nutzte gleich den 1. Matchball. Roger wurde gleich 2 Mal gebreakt, was auch nicht zum 1. Mal vorkommt, inzbesondere in den Jahren 2010-11.
12.09.2011 | 12:30
strategische fehler beim aufschlag zu konstatieren halte ich auch für unsinnig in so einer situation. natürlich kann auch beim aufschlag durch die mitte ein glücksreturn kommen. ausserdem kann man das spiel immer ins unendliche treiben. vllt erwartet djokovic den aufschlag durch die mitte weil es in paris genauso war und dann ist der aufschlag nach aussen genau richtig. davon abgesehn ist es in der situation vor allem wichtig, DASS der 1. gut kommt und je nach dem mit welcher variante
12.09.2011 | 12:28
PURGE
Passivität u.s.w meine ich nicht nur diesmal, sondern generell in den letzten Jahren. Ja ich bleibe dabei nur Roger verliert solche Matches. Nehmen wir an, Nole wäre mit 5-3 40-15 vorne oder Rafa. Glaubst Du sie hätten noch verloren???
12.09.2011 | 12:26
aber die sätze dann in den entscheidenden phasen verloren. da wars auch der kopf der den ausschlag gegeben hat. aber eben in die andere richtung.
es kam zwar nicht dazu, weil djokovic noch nicht stark genug war, aber lass eines dieser matches zum spass mal in den 5. gehen und gib djokovic matchball, den federer dann vllt mit nem rahmentreffer oder so abwehrt. ich könnte mir gut vorstellen, dass er in der damaligen situation das match dann auch nicht problemlos zugemacht hätte.
12.09.2011 | 12:22
.....Roger hätte durch die Mitte gehen müssen. Da kann man kein Glücksreturn machen, wenn man den Aufschlag mit 200 runterdonnert und bei 40-30 auch. Warum auf dem Körper?? Der Ball kam zurück und es kam zum Ballwechsel. Roger hätte beide Male auf Servicewinner gehen müssen, wie auch in Paris.
12.09.2011 | 12:21
im moment läuft der serbe mit diesem unbesiegbarkeitsnimbus durch die gegend den früher roger inne hatte.
du hast gesagt nur roger würde das passieren, dass er so ein match verliert. aber er ist auch der einzige der im moment in diese situationen kommt. wie willst du das dann vergleichen können?
nimm mal die USO matches zwischen rog und novak vor 2010. da hat der djoker auch einige male ziemlich glatt verloren obwohl er über weite strecken schon richtig gut mitgehalten hatte
12.09.2011 | 12:16
...... er kam zu keiner Breakchange in den Sätzen 3 und 4, machte unerklärliche Fehler und schon stand es 2-2. Der 5. Satz müsste entscheiden. Roger kam zurück, spielte wieder besser, aber eins war klar, es werden wenige Punkte entscheiden. Nole war bei 40-15 schon weg. Es war klar, Nole wird alles oder nichts spielen, das hätte Roger wissen müssen, es war auch in Paris im 4.Satz der Fall. Der Aufschlag nach aussen war ein strategischer Fehler, Nole erkannte diesen früh und ging auf Winner