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Roger unterliegt in 5 |Sätzen

10.09.2011 | Tennis, Starseite 1

Roger musste heute mit einer 7-6(9), 6-4, 3-6, 2-6, 5-7 Niederlage gegen Novak Djokovic in einem unglaublich intensiven Halbfinale die US Open 2011 beenden.

 

Für Roger sah zu Beginn alles glänzend aus, als er mit 2 zu 0 Sätzen in Führung lag. Darauf folgten zwei Sätze, in denen Djokovic einen Gang hochschaltete, während Roger nicht seine beste Phase hatte. Beim Stand von 5-3 und 40:15 im fünften Satz hatte unser Champion dann endlich zwei Matchbälle. Doch eine rasante Vorhand des Serben und ein Fehler von Roger machte alle Hoffnungen zunichte, Djokovic hingegen spielte zu stark auf und konnte das Match kurz darauf für sich entscheiden.

 
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12.09.2011 | 12:16
erst der 2. bei eigenem service. beim ersten hat novak stark returniert und war im ballwechsel sofort am drücker. in keiner der situationen kann man roger passivität vorwerfen, im gegenteil.

du suchst nach gründen warum es auf hartplatz nicht mehr reicht? aber von spielerischen her hat es doch offensichtlich gereicht. er hatte es auf dem schläger, er war absolut gut genug. auch in wimbledon fand ich sein spiel gut genug. der tennisgott ist grade einfach gegen ihn.
12.09.2011 | 12:12
dann hats gescheppert - aber so richtig. da hat man auch djokovic angesehen dass er beeindruckt war, wie schon in paris. das hat sonst keiner mit ihm gemacht dieses jahr.
und passiv war roger auch nicht bei MP. beim einen kann er nix machen und beim 2. geht er auf den winner. wo war er da passiv? danach hats dann eben gerattert im kopf, dann hat der aufschlag geklemmt und das ganze ist aus bereits besprochenen gründen gekippt.
Auch die satzbälle im ersen.. das war der 5. aber
12.09.2011 | 12:08
und genau da bin ich anderer meinung. er konnte von der grundlinie absolut dagegenhalten. nicht über die vollen 4 stunden, das sagte ich auch schon. in den sätzen 3 und 4 hat er an intensität verloren und djokovic war da klar besser. aber den rest des matches war er mindestens gleichwertig in den rallies.
er hatte immer den finger am abzug, konnte das tempo voll mitgehen, sogar auf der VH seite einige male noch einen draufsetzen gegenüber djokovic. wenn er da durchgezogen hat..
12.09.2011 | 12:08
.......2 Matchbälle reichten nicht! So viele Changen bekommt man gg. die Topspieler leider nicht. Wenn man 2-0 in den Sätzen führt, dann darf man den Sieg nicht aufs Spiel setzen. Wichtige 5-Satz-Maches gewinnt Roger praktisch fast nie. Roger verlor das Match nicht im 5. Satz, sondern am Anfang des 3. Satzes, indem er sein Service herschenkte, wie auch in Wimbledon. Von da an lief nichts mehr, der Gegner wurde stärker, Roger wurde immer passiver, die Games gingen schnell weg
12.09.2011 | 11:52
....... Früher war das nicht so. Inzbesondere auf Hartplatz spielte er brutal harte Grundschläge und machte dabei kaum Fehler. Seine Matches gingen fast nie über 5 Sätze, der Gegner konnte nicht mit einem Wunderschlag Roger besiegen. Bei den wichtigen Punkten zögerte er nie. Bei Breakball oder Matchball aggierte er äusserst aggressiv und wurde dabei fast immer belohnt. Jetzt wartet er oft auf Fehler, hat Angst und lässt viele Changen ungenutzt. Den 1. Satz gewann er mit dem 5. Satzball....
12.09.2011 | 11:42
..... Roger kann gg. Spieler wie Berdych, Tsonga, oder gg. die Top 2 von der Grundlinie nicht ganz mithalten. Er hofft auf den Aufschlag, will die Punkte schnell beenden und macht dabei meistens viele Fehler und so wird er in enge Matches verwickelt und da kann man auch verlieren, es entscheiden immer wenige punkte. Dadurch wird es bei den Returngames sehr schwer. Gegen Tsonga hatte er in den Sätzen 3-5 keine einzige Breakchange gehabt und gg. Nole 1 Breakball in den Sätzen 3-5!
12.09.2011 | 11:32
.....gespielt, wären es jetzt vielleicht schon 18 GS-Siege.
PURGE UND MURPHI
Ich habe es oft gesagt, mit der Art, der Roger seit ein paar Jahren spielt, hat er grössere Changen in Paris auf Sand. Seit Melbourne 2010 erreichte er nur noch ein GS-Final, das von Paris. Das Problem auf Sand heisst leider Nadal. Ich versuche ein Grund zu finden warum es auf Hartplatz nicht mehr reicht, obwohl er früher da so dominant war. Für mich ist es das Grundlinienspiel....
12.09.2011 | 11:20
...In Wimbledon gab es den Roger aus den Jahren 2003-07 und den Roger der Jahre 2008-2011. Der eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Seit dieser brutalen Niederlage 2008, läufts in Wimbledon nicht mehr wie früher. Beispiel war das Finale 2009. Aber was Roger 2010 und 11 spielte war beängstigend. Das hatte wenig mit Rasentennis zu tun. Auch wenn manche es nicht hören wollen, spielte Roger zu defensiv, er wartete auf Fehler. Hätte er gg. Tsonga auch nach der 2-0 Satzführung so weiter.....
12.09.2011 | 11:06
PURGE UND MARPHI
Sehr gute Kommentare! Ehrlich! Diese Sachen über den Sommer 2009 hatte ich auch erwähnt und wurde angegriffen. Endlich mal welche, die zugeben, dass Roger in Wimbledon 09 nicht gut spielte. Denn sonst hätte er gg. Roddick viel einfacher gewonnen, wie halt immer. Insgesamt war Roger 2009 nicht besser, als 2011, aber er gewann eben 2 GS und erreichte zudem 2 Finals. Was ich aber am meisten nicht verstehen kann, sind Rogers Leistungen auf Rasen.
12.09.2011 | 10:39
Hallo Roger!

schade, daß es nicht gereicht hat! es war aber ein tolles Match! vor allem Satz 1 / 2 und 5!
aber Nole war ausgerechnet im 5.Satz dann so stark, als Du die Matchbälle hattest!

naja, das Leben geht weiter, bitte lass den Kopf nicht hängen!
nächstes Jahr wird wieder alles anders! Nole ist einfach sehr schwer zu schlagen in dieser Saison!

Ich wünsche Dir ALLES GUTE für den Davis Cup!

Liebe Grüße

Martina