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Webnews - Paris

14.11.2011 | Tennis, Starseite 3

Premiere für Federer (sueddeutsche.de)

 

Roger Federer kommt zum Jahresende immer besser in Schwung. Mit dem zehnten Sieg in Serie sicherte sich der 30 Jahre alte Schweizer am Sonntag erstmals den Titel beim Masters-1000-Turnier in Paris. Im Finale besiegte der Weltranglistenvierte Jo-Wilfried Tsonga aus Frankreich mit 6:1, 7:6 (3) und geht damit mit viel Selbstvertrauen und als Mitfavorit ins letzte Turnier des Jahres, dem ATP-Finale in London. Dort möchte der 16-malige Grand-Slam-Turnier-Champion, der in Frankreichs Hauptstadt, seinen 69. Turnier auf der ATP-Tour gewann, den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. 'Bei mir läuft es gerade wunderbar', sagte der Basler.

 

 

Roger Federers späte Liebesbeziehung mit Paris (nachrichten.ch)

 

Roger Federer ist nun auch der «Maître de Paris». Im achten Anlauf hat sich der Baselbieter mit einem 6:1, 7:6 (7:3) gegen Jo-Wilfried Tsonga den Titel beim Masters-1000-Turnier in Paris-Bercy geholt. Manchmal dauert es lange, bis eine Liebesbeziehung so richtig ihre ganze Schönheit entfaltet. So war es bei Federer auch schon in Roland Garros gewesen. Gerade die Grösse des Court Philippe Chartrier mit dem ungewohnt langen Auslauf hemmte ihn anfänglich oft. 2009 vollendete er dann aber an der Seine den Karriere-Grand-Slam mit dem Finalerfolg über Robin Söderling. Gleich verhielt es sich nun am anderen Ende der Stadt. Siebenmal hatte Federer erfolglos Anlauf genommen, ja war nicht einmal ins Endspiel vorgestossen. Erst mit dem Sieg gegen Berdych durchbrach er diesen Bann und setzte der erfolgreichen Woche nun mit dem Erfolg gegen Tsonga die Krone auf.

«Früher bin ich hier auf Spieler getroffen, die einen besseren Tag hatten. Manchmal war ich auch verletzt und auch etwas eingeschüchtert von der Grösse der Halle.» Für Federer ist gestern in der «Stadt der Liebe» auch ein Traum in Erfüllung gegangen, wie er an der Siegerehrung bekannte: «Ich hatte schon lange daran gedacht. Seit ich die Nummer 1 bin, habe ich mir diesen Titel zugetraut. Ich bin umso glücklicher, dass es nun geklappt hat.»

 

 

Federer zeigt Tsonga den Meister (suedostschweiz.ch)

 

Dieses Mal hat es geklappt. Nur eine Woche nach seinem Sieg in Basel hat Roger Federer im achten Anlauf den Titel im Master-1000-Turnier in Paris-Bercy geholt. Federer schlug gestern seinen Finalgegner Jo-Wilfried Tsonga in zwei Sätzen mit 6:1 und 7:6 (7:3). Dieser Sieg ist auch einer für die Geschichtsbücher. Nach André Agassi ist Federer nämlich der erste Spieler, der die beiden grossen Turniere Roland Garros und Paris-Bercy gewinnen kann. Für das in einer Woche startende Masters in London ist Federer nun Topfavorit.

 

 

Federer in Paris mit kühlem Kopf (schwyzerzeitung.ch)

 

Im Saison-Herbst der langen ATP-Tour präsentierte sich Federer als der frischere Spieler mit der besseren Technik. Am finalen Wochenende meisterte er mit Tomas Berdych und Tsonga zwei Spieler, gegen die er heuer schon Niederlagen eingesteckt hat. Diesmal blieb die Kontrolle über Gegner und Geschehen mehrheitlich bei Federer, der am Samstag gegen den technisch versierten Tschechen die kniffligere Aufgabe zu lösen hatte als am Sonntag gegen Tsonga.

 

 

Federer triumphiert zum ersten Mal beim Masters in Paris (STERN.DE)

 

Zum ersten Mal konnte der Schweizer Roger Federer das World Tour Masters in Paris gewinnen - und das gleich bei seiner ersten Finalteilnahme. Ohne Satzverlust gewann er den Wettbewerb durch einen 6:1, 7:6 (7:3)-Sieg gegen Jo-Wilfried Tsonga aus Frankreich und zeigte sich durch den zehnten Sieg in Folge nach seiner sechswöchigen Pause in blendender Verfassung für das Tour-Finale in London.

 
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14.11.2011 | 20:18
Weiter mit der "blendenden Verfassung" !!!

Es soll "bei dir weiter wunderbar laufen" !!!