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Webnews: London

28.11.2011 | Tennis, Starseite 3

Am Ende war Federer wieder der Beste (Wiener Zeitung)

London. Die Saison verlief wechselhaft für ihn. Andere - vor allem Novak Djokovic hatten ihm in diesem Jahr klar den Rang abgelaufen. Doch am Ende war der "Alte" wieder der Beste. Roger Federer hat am Sonntagabend zum sechsten Mal das Saisonfinale der besten acht Tennisspieler des Jahres für sich entschieden und stieg damit bei diesem Turnier zum alleinigen Sieg-Rekordhalter auf. Der Schweizer feierte im Finale des ATP-Masters, seinem 
100. Endspiel auf der ATP-Tour, in der Londoner O2-Arena einen hart erkämpften 6:3, 6:7 (6), 6:3-Erfolg über den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga und markierte damit seinen insgesamt 70. Titel.

 


Grosses Tennis, grosser Sieger (NZZ Online)

Es war ein aufwühlender Abend, geprägt von Emotionen und facettenreichem Angriffstennis. In der Reprise der Gruppenpartie von London und des Finals in Paris-Bercy vor Wochenfrist gewann Roger Federer zum dritten Mal in Folge gegen Jo-Wilfried Tsonga. Der Schweizer bleibt damit 2011 in der Halle ohne Niederlage. In der ausverkauften O2-Arena ging die Entscheidung über drei Sätze. Nach verpasstem Matchball im Tie-Break des zweiten Satzes siegte der filigrane Techniker doch noch 6:3, 6:7, 6:3. Federer gewann damit den Masters-Titel zum sechsten Mal und insgesamt den 70. Pokal seiner Karriere. Wie der Baselbieter hatten bisher der Tscheche Ivan Lendl und der Amerikaner Pete Sampras das Schluss-Bouquet der Tour je fünfmal gewonnen. Federer erspielte sich das maximale Preisgeld von 1,63 Millionen US-Dollar und sicherte sich 1500 ATP-Punkte. Damit kehrt der mit 30 Jahren älteste Masters-Teilnehmer per 28. November auf Kosten des verletzten Schotten Andy Murray im Ranking auf den dritten Platz zurück.



Federer gewinnt seine Aura zurück (Basler Zeitung)

 «Federer abserviert», «Federer wird aus dem Wohnzimmer geprügelt» oder «Zeichen der Sättigung rücken Federer in die Kritik» lauteten die Schlagzeilen nach Roger Federers Niederlage gegen Jo-Wilfried Tsonga in den Viertelfinals des Grand-Slam-Turniers von Wimbledon Ende Juli. Der Baselbeiter, so konstatierten die Experten, habe an Biss eingebüsst und wirke wie ein Mann, der zu viele Schlachten geschlagen habe. Mag sein, dass die Kritik in Wimbledon berechtigt war – ein knappes halbes Jahr später ist sie es nicht mehr. Federer hat bewiesen, dass er auch als 30-jähriger Familienvater noch genug Feuer ins sich trägt, um den jüngeren Herausforderern die Finger zu verbrennen. «Lieber Roger Federer, wir haben uns geirrt», müsste heute wohl im Sportteil so mancher Publikation stehen. Doch auch die Lobpreisungen der Presse dürften der Nummer 3 der Weltrangliste als Ferienlektüre gefallen.

 


WM-Rekordsieger Federer jetzt heiß auf Grand Slams (ZEIT ONLINE)

Roger Federer und London - das bleibt eine ganz besondere Beziehung. In keiner anderen Stadt feierte der 30 Jahre alte Tennis-Profi mehr Erfolge als in der englischen Metropole, nirgendwo sonst spielt der Schweizer stets so gutes Tennis wie an der Themse. «Ich fühle mich hier immer pudelwohl», sagte der Eidgenosse nach seinem Finalsieg bei der inoffiziellen WM gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga. Durch das hartumkämpfte 6:3, 6:7 (6:8), 6:3 sicherte sich Federer in seinem 100. ATP-Finale zum sechsten Mal den Titel beim Saisonabschluss und ist damit nun Rekordsieger der prestigeträchtigen Veranstaltung. Egal ob in Wimbledon (sechs Siege) oder zuletzt bei den ATP Tour Finals - Federer und London, das passt einfach.

 
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