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Von Djokovic gestoppt

19.05.2012 | Tennis, Starseite 2

Roger wurde heute auf seinem Weg zu einem zweiten Sandplatz-Titel in Serie mit einer 2-6 und 6-7(4) Niederlage gegen Novak Djokovic in Rom gestoppt. 

Roger musste im ersten Satz gleich zwei Breaks hinnehmen, selbst konnte er sich keine Breakchancen erarbeiten. Im zweiten Satz lag er wieder mit Break zurück und konnte sogar einen Matchball abwehren, ehe er endlich ein Break realisieren konnte.  Im anschliessenden Tie-Break machte dann ein einziges Mini-Break den Unterschied - Djokovic ging 3-0 in Führung und brachte auch danach alle seine Aufschläge durch, um sich den Sieg und einen Platz im Final gegen Rafael Nadal zu sichern.

 
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26.05.2012 | 18:52
Die Auslosung in Paris ist wirklich eine Katastrophe. Verläuft alles nach Plan: 2. Runde: Nalbandian, 3. Runde: Roddick, QF: Berdych oder Del Potro, HF: Djokovic, F: Nadal. Letzterer hat wieder einmal eine extrem leichte Auslosung. Der einzig starke Gegner für Nadal wartet im Finale. Bis dorthin ausschließlich leichte Spiele, noch dazu wenn man bedenkt, dass Murray nicht gerade ein Sandplatzspezialist ist. Es ist wirklich auffallend, dass Nadal und auch Djokovic regelmäßig bevorzugt werden.
25.05.2012 | 13:19
Wir brauchen uns keine Gedanken über die Chancen in Paris zu machen.
Die Auslosung dort ist katastrophal verlaufen. Wieder einmal alles für Nadal. Fällt schon langsam auf. Auch Djokovic hats leicht. Aber vielleicht ist das Ganze auch ein gutes Omen, denn in Madrid wars ja auch so.
23.05.2012 | 11:09
Die erfolgreiche Gestaltung langer Ralleys ist eben vornehmlich eine Kopfsache. Man muss akzeptieren, dass nicht jeder Ballwechsel gewonnen werden kann; es genügt bereits die Mehrheit bzw. die "Big points". In der Vergangenheit ging es nicht gut, weil RF nicht an sich glaubte; ich meine, das konnte man schon häufig an der Körpersprache erkennen. Mit Glauben an sich selbst ist da viel zu machen. Angesichts der technischen Fähigkeiten kann RF viele Varianten einstreuen und das sollte er auch tu
22.05.2012 | 17:51
Najaa gegen einen Nadal immer lange Ballwechsel gehen halt ich aber nicht grad für gut. Oft ist das noch nicht gut gegangen.Rom muss er komplett vergessen (er sah auch nicht so aus als hätte er mies gekämpft)Außer Djoko kann niemand solche langen Rallys mit nadal mitgehen best auf 5.RF ist einfach für anderes Tennis gut.
Chancen hat er..Hoffen wir mal, dass Annacone da noch was rausholen kann.
22.05.2012 | 16:38
Noch ist RF 30 Jahre alt und mit 30 Jahren hat zumindest Andres Gomez 1990 das French Open gewonnen. Wenn RF beherzigt, dass er lange Ballwechsel anzunehmen hat und darüber das Spiel zu gestalten/kontrollieren versucht, dann ist vieles möglich. Ich gehe dann von Begegnungen auf Aufgenhöhe mit den anderen beiden Champions aus. Dann wird wohl die jeweilige Tagesform entscheiden. Entscheidend ist die mentale Einstellung zum Spiel auf Sand. Technisch und körperlich ist bei RF alles vorhanden.
22.05.2012 | 16:11
Ich bin leider nicht so optimistisch. Ich glaube, dass RF nur dann gewinnen kann, wenn die beiden anderen vorher ausscheiden. Das Alter spielt auf Sand eine ganz wesentliche Rolle. Seit 1972 hat kein Spieler über 30 dieses Turnier gewonnen. Mit einem Sieg würde er wieder einmal Geschichte schreiben.
22.05.2012 | 15:16
Das Grösste wäre für mich, wenn RF in Paris im Halbfinale und Finale sowohl Djokovic als auch Nadal schlagen würde. Das wäre der absolute Triumph, dann hätte er den Titel gegen die beiden besten Konkurrenten gewonnen und stünde als diskussionsloser Sieger ohne Fehl und Tadel dar. Dann hätten endlich auch die beiden einmal einen Anlass zum Nachdenken, der sich vielleicht auch bei ihnen festsetzt. Es wäre spannend zu beobachten, wie sie das wegstecken würden, insbesondere der Sandkönig N
22.05.2012 | 15:07
richtig süss, wenn man sie sich erkämpfen musste. Ich bleibe dabei, RF muss sich auf das Sandtennis wirklich einlassen und da ist insbesondere Geduld, Geduld, Geduld gefragt. Punkte müssen halt "erarbeitet" und herausgespielt werden; wenn das dann auch noch mit der Eleganz unseres Maestros erfolgt, umso besser.
22.05.2012 | 15:04
Lieber DonCarlos, Glück braucht jeder im Sport, das kann aber nicht die grundlegende Basis sein. RF ist wirklich fit und verfügt über ein variableres Spiel als Djokovic und Nadal. Wenn er diese Fähigkeiten in die Waagschale wirft, dann hat er Chancen, diese beiden zu schlagen. Verlieren kann er natürlich auch - die beiden sind ebenfalls absolute Weltklasse und ich bin froh, dass wir nicht einen alle dominierenden Triumphator haben - das wäre Langeweile pur. Und Siege schmecken erst so ...
22.05.2012 | 14:48
Ich wünsche mir für Paris: Nadal in Vorrunde gegen Nalbandian out. Djokovic etwas später gegen Isner. Gegen den bekommt er keinen Rhythmus. Jetzt fehlt nur noch die richtige Auslosung. Roger schlägt bis ins Halbfinale sowieso jeden, er hat nur 2 Angstgegner und auf die trifft er erst zum Schluss.
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