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Im Viertelfinale ausgeschieden

06.09.2012 | Tennis, Starseite 2

Roger ist an den US Open im Viertelfinale ausgeschieden. Er unterlag Tomas Berdych (ATP 7) mit 6-7(1), 4-6, 6-3, 3-6.

Es war Rogers erste Niederlage in seinem 24. Anlauf der New Yorker Night Session. Unser Champ konnte dieses Mal nur phasenweise an seine starke Leistung anknüpfen. Roger kassierte das entscheidende Break zum 3-5 im vierten Satz, nachdem er sich im dritten Satz noch einmal gut zurückgekämpft hatte. 

Insgesamt machte Roger mit 40 "Unforced Errors" zu viele unerzwungene Fehler. "Das ist eine grosse Enttäuschung für mich. Ich habe mich eigentlich gut gefühlt. Ich hatte die Sache im Griff. Ich spürte, dass der Gegner am Anfang unsicher war. Da hätte ich jedoch viel mehr tun müssen. Ich habe kein gutes Spiel gemacht", erklärte Roger nach der Partie.

Roger verpasste damit erstmals seit 2003 den Einzug in die Halbfinals an den US Open, dennoch wird er auch nach den US Open die Nr. 1 der Weltrangliste bleiben.

 
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06.09.2012 | 13:08
Kopf hoch Roger
06.09.2012 | 12:12
Es sollte nicht sein:( schade das ist eben der Sport. Du bist auch nur Mensch. Es war wohl nicht Dein Night -Session.
Wünsche Dir gleich wohl gute Erholung mit der Fam. Bist und bleibst gleichwohl unsere Nr.1
Es Grüsst von der Insel Pantelleria!!!!
06.09.2012 | 12:08
Schade!
06.09.2012 | 11:42
Lieber Roger, es tut immer weh, dich verlieren zu sehen, aber auch du sollst Tage (Nächte;-) haben können, in denen nicht alles gelingt. Die Pause war wohl etwas lang vor diesem Match und Berdych spielte stark. Das schöne ist, dass deine Fans dich und dein Tennisspiel nicht für die Anzahl deiner Siege lieben, sondern für deinen Weg dorthin! Dieser Weg hat unerwartet geendet, aber es gibt wieder neue Wege - und auf diese freuen wir uns!! Nr.1 bleibst du auf dem Papier und in unseren Herzen!
06.09.2012 | 11:28
Roger macht nichts. Solche Tage gibt es eben und Berdych ist gewiss kein Schlechter. Du bleibst die Nr. 1 und Du hattest einen Super Sommer. Hast neue Rekorde aufgestellt. Was willst Du mehr. Schau Dir entspannt den weiteren Turnierverlauf an, wie sie sich "zerfleischen" und erhol Dich. Du gewinnst noch sehr viel.
06.09.2012 | 10:18
Du hast eben ein ungewöhnlich schechten Tag erwischt und der w.o. von Mardy Fish hat dir vielleicht aus der GS Rhythmus gebracht (Abgesehen von der Tatsache dass Berdych sehr stark gespielt hat). Schade aber keine Tragodie. Du hast schon viel bittere Niederlagen überstanden. Herzlichen Glückwunsch zum erreichen des 34. VF im Folge. Sicherlich auch wieder ein Rekord. Geniesse ein Paar Kuscheltage mit deine 3 Damen, dann freuen wir uns dir wieder spielen zu sehen. Forever our number 1.
06.09.2012 | 09:35
und im Herbst auf Deine hoffentlich 300. Woche als Weltranglisten-1.!! VLG
06.09.2012 | 09:34
Das ist kein Beinbruch, das ist einfach Sport. Solche Momente gibt es eben. Da läuft nichts wirklich und der Gegner erwischt einen guten Tag, an dem vieles klappt. Also abhaken und nach vorne schauen. Es gibt eben nicht nur Djokovic, Nadal und Murray, sondern auch andere, die ihr Handwerk verstehen ... . Es wird sicher spannend, wer das Turnier am Ende gewinnen wird. Murray würde ich es gönnen und Berdych wäre sicher auch ein würdiger Kandidat. Der Favorit ist aber Djokovic.
06.09.2012 | 09:34
Netzkante gehabt hättest. Um Berdych gestern zu schlagen, hättest Du allerdings am Limit spielen müssen. Er ist sicherlich ein höchst talentierter Spieler aber um ein wahrer Champion zu sein, müsste er jetzt in NY auch mal Murray und Djokovic schlagen und (ganz wichtig!) seinen Gegnern mehr Respekt zollen. Mal sehen...
Roger, drücke Dir die Daumen für eine gute Erholung und auch wenn's im Moment sehr enttäuschend ist kommen die nächsten Turniere und Siege bestimmt. Ich freu' mich drauf
06.09.2012 | 09:27
Hallo Roger,

schade, dass es bei den US Open nicht so geklappt hat wie gewünscht/erhofft und dass Du Dich diesmal so "früh" aus dem Turnier verabschieden musstest. Aber leider war gestern nicht Dein Tag und insgesamt hat Dich Dein Aufschlag ein bisschen im Stich gelassen und die Fehlerquote, de dem risiko, dass Du gehen musstest, war doch zu hoch. Dennoch hätte sich das Spiel beinahe komplett drehen können, wenn Du am Ende nicht ein bisschen Pech mit Linienrichterentscheidungen und der
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