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Aus gegen Nadal

15.03.2013 | Tennis, Starseite 1

Roger verlor das Duell der Superstars gegen Rafael Nadal in nur 84 Minuten klar mit 4-6, 2-6.

Roger war aufgrund seiner Rückenverletzung sichtlich angeschlagen und nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Ihm gelang nur ein einziger Servicedurchbruch: beim Stand von 0-3 im zweiten Satz. Doch dies reichte nicht gegen den stark spielenden Spanier, der sein wohl bestes Match seit seiner Rückkehr absolvierte.

Roger könnte die Nummer 2 der Weltrangliste verlieren, wenn Andy Murray das Endspiel erreichen sollte.

Unser Champ wird nun eine kurze Pause einlegen und sich dann auf die Sandplatzsaison vorbereiten. Als nächstes stehen die Mutua Madrid Open auf seinem Spielplan. Diese beginnen am 06. Mai 2013.

 
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19.03.2013 | 10:20
harald, ich seh das genauso wie du; ein schlägerwechsel ist vielleicht grad für einen profi noch schwieriger als für uns amateurspieler, da er so viele stunden mit dem teil verbracht hat. außerdem kreiert mehr gewicht bekanntlich mehr power... aber für die rückhand ist sein schläger schon mördermäßig. ich selbst muss auch ehrlich sagen, dass ich daran zweifle, ob tennis so ein "sauberer" sport ist, denn die belastungen sind einfach extrem. mehr kontrollen schaden sicher nicht....
19.03.2013 | 09:12
DonCarlos, der Schlägerwechsel hat ja alle verfolgt. Sampras meinte, er hätte früher auf ein leichteres Modell wechseln sollen. Lendl hat nach Schlägerwechsel nix getroffen und den alten übermalt. Connors hat alle Schläger aufgekauft, die es gab....ich denke, das ist schwierig. Wer wechselt gerne das Arbeitswerkzeug? Roger hat sicher andere Modelle probiert, hat aber vom Schwung und Timing her den schweren Prügel intus. Für mich unspielbar, der Six.One mit 332g reicht mir :-)
19.03.2013 | 08:07
Wenn man Nadal vor dem Match sieht, denkt man sich schon seinen Teil. Ist sicher diskussionswürdig. Fakt ist jedoch: Roger ist nicht mehr der Jüngste, fit ist er derzeit auch nicht und er lässt sich jedes Mal von Nadal einschüchtern. So schlecht, wie er gegen Nadal gespielt hat, konnte der gar nichts anderes als gewinnen. Aber wenn man nicht fit ist, geht es eben nicht besser. Ein Wechsel auf einen etwas leichteren Schläger mit etwas größerer Schlagfläche wäre anzuraten.
18.03.2013 | 18:50
.....wir auch andere Faktoren miteinbeziehen.
In Sachen London (Finals) ist noch nichts passiert. Sorgen sollte man sich noch nicht machen. Mal abwarten was die Saison auf Sand bringt und dann sehen wir weiter! Roger ist im Moment 7. Vielleicht spielt er auch Monte Carlo? Ganz ausgeschlossen ist es ja nicht! Vor ein paar Jahren entschied er sich auch im letzten Moment dort zu spielen.
18.03.2013 | 18:41
Roger will in letzter Zeit mehr Dopingkontrollen, einführung eines Blutpasses u.s.w. Warum hat er es nicht vor 5 oder 6 Jahren verlangt?? Er hat vielleicht den Verdacht, dass etwas nicht stimmt!! Glaubt ihr er will damit z.B. die ATP Nr.100 erwischen?? Eher nicht oder? Jeder wird sagen, es werden doch Kontrollen durchgeführt! Ja, richtig, auch im Radsport wurde angeblich kontrolliert. Das Ergebnis kennen wir ja! Woher sollen wir wissen, ob alles negativ ist? Also in Sachen Kondition sollten...
18.03.2013 | 18:36
allen Analysen zum trotz, oder grade deshalb sei gesagt- das Wichtigste ist Rogers Rasenvorbereitung sowie Tunierbestreitung in diesem Jahr. Mal schauen wie er das hinbekommt! Der Rest de Saison- so what, er ist annähernd 32.
18.03.2013 | 18:26
SPORTFREUND, DONCARLOS
Ja, wenn Nadal überhaupt verletzt war! Bei diesem Kerl muss man immer vorsichtig sein. In diesen 7 Monaten wurde viel spekuliert, mal war er bereit, dann wieder nicht, dann sollte er nur auf Sand spielen, später ging es auch auf Hartplatz und jetzt spielt er Miami doch nicht. Ich verfolge ihn seit vielen Jahren, er würde für den Erfolg alles machen. Er hält sich eh nicht an die Regeln (unerlaubtes Coaching, Zeitüberschreitung) und seine Kondition ist unendlich!!!!!!
18.03.2013 | 16:40
McEnroe war ein begnadeter Spieler und Trainingsmuffel; sein Training waren vornehmlich die Wettkämpfe. Die Spitzenspieler haben immer auch ein grosses Talentpotential. Wenn heute mit allen sportmedizinischen Erkenntnissen eine Verletzung auskurierert wird und ein konsequenter Wiederaufbau der körperlichen Leistungsfähigkeit erfolgt, dann ist es nur logisch, wenn die Rückkehr an die Weltspitze gelingt. Das ist in anderen Sportarten nicht anders (Skifahren, Fussball, Leichtathletik ... ).
18.03.2013 | 14:12
Ich finde den Sieg von Rafa auch nicht überraschend, sondern erschreckend. Früher hat ein McEnroe nach seinen Seriensiegen 1985-1986 eine 7-monatige Pause eingelegt und danach nichts mehr gewonnen. Ähnlich gings u.a. Borg. Heute entwickelt sich das Niveau nicht weiter und so macht eine Pause nichts mehr (siehe Del Potro und Nadal). Es kommen einfach keine neuen Spieler mehr nach. Deswegen auch die Seriensiege der Top 4 seit Jahren, noch dazu mit Schablonenspiel (außer RF). Echt traurig.
18.03.2013 | 10:53
Ich finde Rafas Sieg in dieser Konstellation überhaupt nicht überraschend. Motivation nach der langen Pause ist die eine Sache, aber insbesondere hatte del Potro zwei harte Matches gegen Murray und Djokovic hintereinander zu spielen und bisher ist er nicht gerade als Konditionswunder aufgefallen. Von dem Moment an als es klar war, dass es über 3 Sätze ging, war Rafa im Vorteil, denn wenn sein Knie hält, können konditionell wohl nur Djokovic und Murray mit ihm mithalten.