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Chancenlos gegen Tsonga

04.06.2013 | Tennis, Starseite 1

Roger hat das heutige Viertelfinal-Match gegen Jo-Wilfried Tsonga eindeutig mit 5-7, 3-6, 3-6 verloren.

Roger erwischte einen guten Start und zeigte zunächst beeindruckendes Tennis, führte sogar mit 4-2 im ersten Satz. Doch dann brach unser Champ ein und der Franzose gewann den ersten Satz mit 7-5. Der zweite Satz ging ähnlich weiter: Roger konnte einen frühen Serviceverlust nicht mehr ausgleichen und verlor mit 3-6. Im dritten Satz gelang dem Franzosen gleich zu Beginn ein erneutes Break, doch Roger konterte mit einem Rebreak. Doch nach noch einem Serviceverlust war die Partie gelaufen und unser Champ verliert nach nur 111 Minuten das Viertelfinale in Paris. 

 

"Ich bin enttäuscht, dass ich kein besseres Match spielen konnte. Die Dinge sind nicht gut gelaufen für mich", sagte Roger nach dem Match. "Ich habe schon in den ersten sechs Spielen gemerkt, dass ich den Ball nicht richtig sehe. Er war in allen Bereichen besser als ich, es war sehr beeindruckend, wie er gespielt hat".

Als nächstes stehen die Gerry Weber Open in Halle (Deutschland) auf Rogers Turnierkalender. Diese beginnen am 10. Juni 2013. 

 
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06.06.2013 | 12:27
Hallo zusammen
Ich kann absolut nicht verstehen, wie einige von "Denkmal zerstören" usw sprechen. Warum um alles in der Welt sollte Roger seine Karriere beenden wenn er nicht mehr alles gewinnt. Seine Erfolge kann ihm niemand nehmen! Ist doch nur logisch dass es mit zunehmendem Alter schwieriger wird. Deshalb sind dann Erfolge noch wertvoller. 76 Titel, 900 Siege...ich würde mich sehr freuen wenn diese Zahlen noch anwachsen. Vielleicht gewinnt er dann mit 37 Jahren noch mal in Basel oder Halle
06.06.2013 | 12:07
Hallo Roger!

ach so schade! dabei hattest Du doch gut gestartet und immerwieder tolle Punkte gespielt, aber leider auch einige echt blöde Fehler, die sonst tolle Punkte wären, die Du normalerweise wie im Schlaf machst. Aber egal, das Leben geht weiter, ich hoffe Du bist nicht zu sehr enttäuscht. und Du ok bist.

Wünsche Dir Alles Gute und Viel Glück für Halle.

Liebe Grüße

Martina
06.06.2013 | 11:06
Also, das Problem ist m.E. eindeutig im mentalen Bereich zu suchen. Das Tennisspielen hat Roger definitiv nicht verlernt, im ersten Satz hat er phasenweise gezeigt, dass er noch genauso brillant spielen kann wie früher. Danach kamen leider jede Menge, z.T. haarsträubende Fehler, mit denen man so ein Match natürlich nicht gewinnen kann. Woran genau das liegt, können wir alle hier nur spekulieren. Ich persönlich könnte mir aber vorstellen, dass die Arbeit mit einem Mental-Coach helfen würde.
05.06.2013 | 23:11
Ich wünsche Roger Federer so sehr, dass er in Wimbledon mind. in den Final kommt oder sogar gewinnt. Falls nicht, die US Open total dominiert, gewinnt - so könnte er seine unwahrscheinliche Tennis-Karriere in Ruhe und grosser Zufriedenheit beenden. Das würde ihm zustehen, er hätte es so verdient, nochmals mit einem grossen Sieg abtreten zu können. PM-CH
05.06.2013 | 21:03
Roger spielt so lange, wie es ihm Spaß macht. So what?

"Am Grunde dieser Leistung stehen die Leidenschaft und die Hingabe an das, was man tut – nicht der Wunsch nach Ruhm oder die Erwartung anderer."
(Zitat: Anne-Sophie Mutter über das, was sie mit RF verbindet).
05.06.2013 | 20:47
Ich verstehe ihn aber absolut. Es ist wirklich verdammt schwer, mit 32 das körperliche Niveau von Spitzenspielern zu halten. Man muss doppelt so viel trainieren und das geht dann meistens auf Kosten der Spielfreudigkeit. Wie schon gesagt, nur ein neues Trainerteam und eventuell ein etwas leichterer Schläger mit etwas größerer Schlagfläche könnten da noch etwas machen. Warten wir mal Wimbledon ab. Vielleicht belehrt er uns ja eines besseren. Ich würde es ihm wünschen.
05.06.2013 | 20:44
Ich glaube nicht, dass Roger noch ein GS-Turnier gewinnen kann. Wenn, dann nur mit einem neuen Trainer mit neuem Programm, aber ob er sich das antut ist fraglich. Der entscheidende Grund, warum er gegen die absoluten Topspieler nicht mehr gewinnen kann, ist die Physis. Er hat in Paris eben wie ein älterer Spieler gespielt. Schwerfällig und saftlos. Keine Spritzigkeit. Auch die Aufschläge zu langsam. ./.
05.06.2013 | 16:32
... sehen. Dann ziehe ich es wirklich vor, dass er aufhört. RF sollte sich das um seiner selbst willen nicht antun. Er verliert den Respekt seiner Gegner und die Anzahl derjenigen, die ihn besiegen, wird grösser und grösser. ln meinen Augen darf das nicht geschehen. Wenn RF satt ist, dann soll er sich seiner Familie, der Foundation und anderen Dingen zuwenden.
05.06.2013 | 16:30
Ich bin ganz auf der Linie von Stefan111. Daher schrieb ich auch schon, dass es darauf ankommt, den richtigen Zeitpunkt für einen Rücktritt nicht zu verpassen. Ich fände es schade, wenn ein früherer Überflieger wie RF sich schliesslich als Nr. 20 oder schlechter verabschiedet und dann bereits über lange Zeit keine Turniere mehr gewonnen hat. So würde nachhaltig der Eindruck des genialen Spielers zerstört. Ich möchte mich auf keinen Fall daran gewöhnen, einen hilflosen RF untergehen zu s
05.06.2013 | 14:43
Stefan111, da geb ich dir recht und ich habe das auch gestern schon angemerkt - es bleibt halt roger überlassen, was er wie - und ob - ändern will! sonst wirds schwer. meine meinung hat sich auf den moment bezogen, wie er mir derzeit scheint. ich lehne mich jetzt mal weit raus und sinniere bzw. taktiere: 2012 war gut, 2013 bleibt mager, 2014 könnte er mit ein paar Siegen mehr dann aber wieder weiter raufkommen im Ranking. könnte auch eine strategie sein, why not?