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Hamburg - Webnews

21.05.2007 | Off Court

Federer besiegt "Albtraum" Nadal (AOL.de)

"Ich habe ihn", strahlte Roger Federer, "dies ist ein ein toller Tag für mich und die anderen Jungs." Eine Woche vor dem Start der French Open in Paris hat der Weltranglisten-Erste in Hamburg seinen Albtraum bezwungen. Der Bann ist gebrochen, mit 2:6, 6:2, 6:0 konnte der Schweizer den unschlagbar scheinenden Rafael Nadal im Finale beim Masters am Hamburger Rothenbaum besiegen.

 

Zum ersten Mal überhaupt auf einem Sandplatz im sechsten Match. Federer beendete damit die 81 Spiele währende Siegesserie des Mallorquiners auf dem roten Belag. Plötzlich lebt die Hoffnung wieder, dass es doch noch etwas werden kann mit seinem großen Traum, seinem persönlichen Grand Slam, oder sogar dem echten, mit Siegen bei allen vier großen Turnieren in einem Jahr.

 

 

 

 

Erst ein Teilsieg – aber ein ganz Wichtiger (Südostschweiz.ch)

Wieder einmal haben fast alle – echten und selbst ernannten – Tennisexperten eine Federer-Krise herbeizureden versucht. Es ist dies nicht das erste Mal. Nach der Erstrundenniederlage in Wimbledon 2002, nach der Schlappe in der zweiten Runde bei den Olympischen Spielen 2004, zuletzt vor knapp zwölf Monaten, als der Schweizer im Final von Paris zum fünften Mal hintereinander gegen Nadal verlor. Federers Antwort auf diese so genannten Krisen ist bekannt. Er hat so viel gewonnen, dass sich beim Baselbieter die Relationen fast schon ins Groteske verschoben haben.

Und doch ist die Situation diesmal anders, und der Triumph in Hamburg deshalb von besonderer Bedeutung. Vier Turniere in Folge ohne Sieg, dabei drei Niederlagen gegen absolut unstandesgemässe Gegner – das ging auch an einem Roger Federer nicht spurlos vorbei. Ein Champion trifft jedoch nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz die richtigen Entscheidungen. Schweren Herzens trennte sich Federer vor wenigen Tagen fristlos von Coach Tony Roche. Der Schweizer ist ein Wohlfühlspieler, und in seinem Umfeld muss es zu 100 Prozent stimmen. Dass er bereits die erste Standortbestimmung nach der Trennung so triumphal beendete, wird aber auch Federer überrascht haben.

 

 

 

 

Federer bricht den Bann (espace.ch)

In einem begeisternden Spiel hat Roger Federer im Final des ATP-Turniers von Hamburg Rafael Nadal mit 2:6, 6:2, 6:0 besiegt. Für den Spanier war es die erste Niederlage nach einer Serie von 81 Siegen in Folge auf Sand.

 

Was lange währt, wird endlich gut: im sechsten Anlauf hat es Roger Federer geschafft, seinen grossen Herausforderer Rafael Nadal auf dessen bevorzugter Unterlage zu bezwingen und der Szene zu beweisen, dass Nadal auf Sand nicht unschlagbar ist. Federer schlug den Spanier im Final des ATP-Masters-Series-Turniers von Hamburg nach einer begeisternden Show 2:6, 6:2, 6:0 und hat Nadals unglaubliche Serie von 81 Siegen in Folge auf Sand beendet.

 

 

 

 

Federers Erlösung (tagesanzeiger.ch)

Der Sieg gegen den auf Sandplätzen scheinbar unschlagbaren Mallorquiner Rafael Nadal in Hamburg ist einer der wichtigsten Erfolge in der Karriere Roger Federers. Er brachte die Antwort auf viele unangenehme Fragen, welche die letzten Monate in Bezug auf Federer aufgeworfen hatten. Und er dürfte die ideale Basis geschaffen haben, auf der die Nummer 1 in drei Wochen in Paris auch den letzten noch fehlenden Grand-Slam-Titel holen kann.

 

Federers jüngster Coup offenbarte, dass die überraschende Trennung von seinem Coach Tony Roche vor zwei Wochen keine Kurzschlusshandlung gewesen war, sondern nur die Konsequenz fehlender Erfolge. Die abgenutzte Beziehung hatte ihn belastet und seine Leistungen beeinträchtigt, die Trennung wirkte befreiend. Im ersten Turnier ohne den Australier spielte Federer zwar nicht immer brillant, strahlte aber eine Inspiration, Spielfreude und Konzentration aus, die man zuletzt vermisst hatte.

 

 

 

 

Federer zerstört Nadals Nimbus auf Sand (NZZ online)

Im Berufssport reisst jede Erfolgsserie einmal, wie das Endspiel der Männer am German Open im Hamburg beweist. Der Schweizer Tennis- Patron Roger Federer hat am Rothenbaum seinen vierten Titel erspielt. Aber viel wichtiger war der Begleitumstand, erstmals in seiner Karriere auf Sand den Spanier und ewigen Rivalen Rafael Nadal bezwungen zu haben. Im Traumfinal triumphierte der Weltranglisten-Erste 2:6, 6:2,6:0 und fügte dem Iberer nach 81 Matches die erste Niederlage auf Sand zu. Dies war in der Ära der ATP-Tour die längste Siegserie gewesen. Zuletzt war Nadal auf der roten Erde vor zwei Jahren in Valencia dem Russen Igor Andrew unterlegen. Federer seinerseits feierte am Rothenbaum nach 2002/04/05 den vierten, mit 340 000 Euro Preisgeld belohnten Titel und den dritten Saisonsieg nach Melbourne und Dubai.

 

 

 

 


Federer stürzt Sandplatzkönig Rafael Nadal (Berliner Morgenpost)

Roger Federer hat die Dominanz von Rafael Nadal auf Sandplätzen eindrucksvoll durchbrochen. Im Finale des Masters-Series-Turniers am Hamburger Rothenbaum bezwang der Weltranglistenerste den Spanier am Ende unerwartet klar mit 2:6, 6:2 und 6:0. Für Nadal endete damit eine Serie von 81 Siegen auf Sandplätzen in Folge, die im Frühjahr 2005 begonnen hatte.

 

Für Federer hingegen, der im ersten Satz noch chancenlos schien, sich dann aber beständig steigerte, bedeutet dieser Sieg einen deutlichen Motivationsschub für die anstehenden French Open in Paris, die er als einziges Grand-Slam-Turnier bisher noch nie für sich entscheiden konnte.

 

 

 

 

 

 

 
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23.05.2007 | 15:17
---SUPER---
23.05.2007 | 12:54
aber hallo... =)
22.05.2007 | 18:36
...

geil! :-)


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