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Roger greift nach dem 5. Titel

07.07.2007 | Tennis

Das Traumfinale ist perfekt: Roger und Rafael Nadal kämpfen um den Sieg in Wimbledon – und Roger greift dabei nach seinem fünften Wimbledon-Titel in Serie.

 

„Wieder im Finale: Es ist schon ein bisschen eine Art von Routine“, sagte Roger, der in London dominiert wie einst der siebenmalige Rekord-Champion Pete Sampras und nun wie Borg zwischen 1976 und 1980 zum Seriensieger werden kann. Im ersten Satz gegen den aufstrebenden Richard Gasquet war es heute ein knappes Rennen, „Gasquet hätte auch im Tiebreak gewinnen können“, meinte Roger. Doch der gut vier Jahre jüngere Franzose musste in den entscheidenden Momenten Lehrgeld zahlen und klagte in seinem ersten Grand-Slam-Halbfinale nach dem zweiten Satz zudem über Schmerzen im linken Sprunggelenk, die auch eine dicke Bandage nicht lindern konnte.

 

Somit setzte sich unser Star in der Partie überlegen mit 7-5, 6-3, 6-4 gegen den Franzosen durch. Nadal profitierte gegen Novak Djokovic von einer Fußverletzung des Serben, der beim Stand von 6-3, 1-6, 1-4 aus seiner Sicht die Revanche für die Halbfinal-Niederlage von Roland Garros gegen den French-Open-Sieger aufgab.

 

Im Rasen-Reich von Roger macht sich der beste Sandspieler der Tennis-Welt derweil wenig Hoffnungen auf einen Wachwechsel. „Roger ist natürlich der Favorit und keiner hat einen Zweifel daran“, sagte French-Open-Sieger Nadal, der seinem Freund auf dem roten Sand in Roland Garros vor vier Wochen zum zweiten Mal den Titel weggeschnappt hatte. Zwar sei vieles anders in diesem Jahr, aber die Chance auf einen Sieg sei wohl gering: „Wenn ich hier irgendwann gewinnen will, muss ich so ziemlich alles verbessern“, meinte Nadal.

 
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