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Roger muss sich geschlagen geben

01.11.2007 | Tennis

Roger unterlag heute beim Master-Series-Turnier in Paris im Achtelfinale David Nalbandian mit 4-6 und 6-7 (3). Dies, nachdem der Argentinier unseren Star bereits vor zwei Wochen im Finale von Madrid bezwungen hatte.

 

Der Gewinn des ersten Satzes sah für Nalbandian zu Beginn nach zwei Breaks klar aus, doch Roger konnte dann auf 4-5 verkürzen. Allerdings schaffte es der "Stier von Cordoba" dann mit Mühe, den Satz nach Hause zu servieren. Roger schaffte im zweiten Satz nach dem Verlust des eigenen Aufschlags zwar das Re-Break, doch die Nummer 21 des Rankings spielte im Tie-Break zu stark auf. In den Direktduellen hat Nalbandian nun zum 8:8 ausgeglichen.

 

Die Niederlage ändert nichts an der Tatsache, dass Roger das Jahr als Nummer eins abschliessen und am Masters in Shanghai teilnehmen wird.

 
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02.11.2007 | 04:07
Lieber Roger,

ja, der David hat Ihnen sein druckvolles Spiel aufgezwungen und es ist nicht einfach fuer Sie, die verlorenen Punkte einfach so wegstecken zu koenen, diesbezueglich galube ich jedoch fest daran, dass es Ihnen gelingen wird aus diesem Spie
02.11.2007 | 01:07
Lieber Roger

Ich gönne Dir die durch diese Niederlage gewonnen zusätzlichen freien Tage, um Dich zu erholen und Dich auf Shanghai zu konzentrieren. Du hast so unglaubliche Matches geliefert in diesem Jahr, grossartige Titel errungen und so viel gearbei
02.11.2007 | 00:42
Lieber Roger

sei nicht allzu entäuscht, man kann nicht immer gewinnen. Deine Fans wissen, dass du der Beste bist, das musst du nicht mehr beweisen.

Geniesse mit Mirka die gewonnene freie Zeit und erhol dich gut für Shanghai.

Von Herzen alles Gute
02.11.2007 | 00:27
Hi, Roger!

Ich war kurz nach dem Spiel sehr enttäuscht, habe aber eine Weile nachgedacht und bin es nicht mehr! Denn es ist mir eigentlich klar und es sollte auch jedem sein, dass 2005 und ganz besonders 2006 Ausnahmejahre waren - so viele Siege und
01.11.2007 | 23:28
Schade, aber das war besser als nicht mitzumachen. Die Français haben auf Sie wie „auf den Mesias“ gewartet... sie können dankbar sein.
Alles Gute für Shanghai!
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