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Masters Cup - webnews

18.11.2007 | Tennis

Vierter Masters-Titel für genialen Federer (Blick Online)

 

Was für eine Demonstration! Roger Federer gewann seinen 4. Masters-Titel in nur 1:37 Stunden mit einem 6:2, 6:3, 6:2-Finalsieg gegen David Ferrer.

 

Als Lohn gabs neben der gläsernen Trophäe noch ein silbernes Luxus-Auto sowie 1,2 Millionen Dollar Siegprämie. Mehr Masters-Titel als Federer haben jetzt nur noch Ivan Lendl und Pete Sampras auf dem Konto (je fünf). Wetten, dass Roger Federer auch diesen Rekord übertreffen wird?

 

Der Triumph beim Masters-Cup war Rogers achter Turniersieg in diesem Jahr, drei davon holte er alleine an den Majors (Australien, Wimbledon, US Open). Die Bilanz gegen David Ferrer schraubte Federer nun auf 8:0-Erfolge.

 

Roger am TV-Mikrophon: «Ich spielte stark auf der Rückhand, war gut am Netz, servierte gut – es hat einfach alles geklappt. Heute war es einfacher als gegen Rafael Nadal. Ich musste nur aufpassen, dass Ferrer nicht ins Spiel kommen konnte.»

 

Das tat er nicht. Beim Shakehands nach dem Spiel schüttelte er nur seinen Kopf und meinte: «Roger ist zu gut, ein echter Tennis-Held.»

 

 

 

 

Federer triumphiert (Eurosport)

Roger Federer hat seine Vormachtstellung im Herren-Tennis eindrucksvoll unterstrichen: Der Schweizer besiegte beim Masters Cup in einem einseitigen Finale David Ferrer (Spanien) mit 6:2, 6:3, 6:2. Nach 2003, 2004 und 2006 gewann Federer die Veranstaltung bereits zum vierten Mal.

 

"Ich bin rundherum glücklich", sagte der zwölfmalige Grand-Slam- Sieger und streckte den Silberpokal strahlend in die Höhe. "Dass ich dieses Turnier der besten Spieler des Jahres wieder gewonnen habe, ist fantastisch. Es war eine lange und anstrengende Saison; jetzt kann ich endlich Urlaub machen. Ich hoffe, nächstes Jahr werde ich noch stärker zurückkommen."

 

Die Worte klangen der Konkurrenz wie eine Drohung in den Ohren. Denn schon in diesem Jahr spielte der 26-Jährige "in einer anderen Liga", wie nicht nur der bedauernswerte Ferrer zugeben musste. Die drei Grand Slams in Melbourne, Wimbledon und Flushing Meadows gewann Federer und zwei Masters-Turniere obendrein. Insgesamt war der Titel im Qi-Zhong-Stadion von Shanghai sein achter der Saison.

 

 

 

 

Federer in höheren Sphären (Financial Times Deutschland)

 

Trotz mühsamen Starts gewinnt Roger Federer den Masters Cup gegen David Ferrer. Nach traumhaften Ballwechseln ist der Star um ein paar Rekorde und 8,6 Mio. Dollar reicher.

 

Hört es sich nicht nett an, wenn Roger Federer zum Ende eines Jahres, in dem er drei Grand-Slam-Titel verteidigt, weitere vier Titel gewinnt und das er nun an einem grandiosen Wochenende mit der Titelverteidigung beim Masters Cup in Schanghai wieder als Nummer eins abschließt, wenn er also nach all dem behauptet, in gewisser Weise sei es "ein Jahr des Durchbruchs" gewesen?

 

Als Federer nach dem Sieg am Sonntag in China gegen den Spanier David Ferrer (6:2, 6:3, 6:2) nach der ersten großen Fragerunde später im kleinen Kreis in einem kahlen Büroraum der Qi-Zhong-Arena wie ein äußerst zufriedener Verwalter seiner Erfolge hinter einem Schreibtisch saß, da versicherte er lächelnd: Doch, das mit dem Durchbruch finde er tatsächlich. "Ich hab die Australian Open ohne Satzverlust gewonnen, hab zum ersten Mal gegen Nadal auf Sand gewonnen und hab zum fünften Mal in Wimbledon gewonnen - ich bin schon sehr zufrieden, wie dieses Jahr gelaufen ist."

 

 

 


Federer gewinnt zum 4. Mal Masters Cup (Kurier)

 

Alles Roger im Herrentennis. Der Schweizer untermauert in Shanghai seine Ausnahmestellung.

 

Roger Federer hat seine totale Übermacht unterstrichen und eine triumphale Saison mit dem vierten Masters-Sieg nach 2003, 2004 und 2006 gekrönt.

 

Trotz eines Fehlstarts dominierte der Branchenprimus aus der Schweiz die Tennis-Weltmeisterschaft in Shanghai nach Belieben und feierte mit einem spielend leichten 6:2, 6:3, 6:2-Finalsieg gegen WM-Debütant David Ferrer aus Spanien einen grandiosen Saison-Abschluss, der ihm überdies einen neuerlichen Preisgeld-Rekord einbrachte.

 

 

 


Roger Federer bricht alle Rekorde (nachrichten.at)

 

Für Roger Federer scheint es in der Tenniswelt keine Grenzen zu geben. Der Schweizer sicherte sich gestern in Shanghai zum bereits vierten Mal in seiner Karriere den Sieg beim ATP Masters Cup. Der 26-Jährige ließ dem zuvor in China ungeschlagenen Spanier David Ferrer im Endspiel nicht den Funken einer Chance und setzte sich nach nur 99 Minuten 6:2, 6:3, 6:2 durch.

 

Womit es Federer mit seinem achten Turniersieg heuer als erster Spieler überhaupt auf 10,130.620 Dollar in einer Saison brachte. Doch wichtiger ist dem Schweizer Rekordmann, dass er zum vierten Mal en suite das Jahr als Nummer eins beendet und bald mehr als 200 Wochen ohne Unterbrechung an der Spitze des ATP-Rankings steht. "Wenn ich nur auf diesem Niveau weiterspiele, dann bin ich schon in einer großartigen Ausgangslage für nächstes Jahr", sagt Federer. Das mag in den Ohren der Konkurrenten wie eine Drohung klingen. Finalgegner Ferrer musste zugeben: "Roger spielt schon jetzt in einer anderen Liga. Wir müssen uns alle anschnallen."

 

 

 
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