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US OPEN - WEBNEWS

09.09.2008 | Tennis

Federer erobert seinen fünften US-Open-Titel (Nzz online)

 

Mit einer meisterhaften Leistung hat Roger Federer in der Nacht auf Dienstag in New York seinen fünften US-Open-Titel in Serie und damit seinen 13. Grand-Slam-Titel gewonnen. Im Final des letzten Major-Turniers des Jahres hatte der Schweizer gegen den Schotten Andy Murray leichtes Spiel. Nach 111 Minuten hiess es 6:2, 7:5, 6:2 für die Weltnummer 2.

 

 

Der Meister hat das Tennis-Haus wieder in Ordnung gebracht und seine Kritiker zum Verstummen. In der «ewigen Rangliste» steht Roger Federer damit nur noch um einen Grand-Slam-Titelgewinn hinter dem führenden Amerikaner Pete Sampras.

 

Dank seinem von den 23'000 Zuschauern im Arthur-Ashe-Stadion wie ein Heimsieg bejubelten Erfolg hat Federer eine Saison gerettet, die mit Pfeiffer'schem Drüsenfieber begonnen und sich mit Enttäuschungen fortgesetzt hatte. Nach Finalniederlagen gegen Rafael Nadal in Paris und Wimbledon sowie dem Verlust des Top-Rankings an den aufstrebenden Spanier zeigte der offensichtlich hochmotivierte Weltranglistenzweite in New York aber, wozu er auch als 27-Jähriger noch fähig ist.

 

Seinem druckvollen, präzisen und variantenreichen Tennis hatte Murray, im Halbfinal Bezwinger von Nadal, an dem milden Abend nichts entgegenzusetzen. «Ich hatte gegen den meines Erachtens besten Spieler aller Zeiten anzutreten, und er räumte jeglichen Zweifel aus», sagte der 21-jährige Brite, der sich auf Platz 4 des ATP-Rankings vorgearbeitet hat.

 

Nur Augenblicke nach dem Sieg dachte Federer bereits an die Zukunft. «Es wäre schlimm, mit Grand-Slam-Titel Nummer 13 aufzuhören», teilte der Gewinner seinen Fans mit. Leises Bedauern war in der grössten Tennis Arena höchstens wegen der kurzen Dauer des Finals und des einseitigen Verlaufs aufgekommen.

 

 

Federer: «Ich war immer positiv eingestellt» (baz.online)

 

Der frischgebackene US-Open-Sieger Roger Federer zeigte sich glücklich über seinen Triumph. Er blickte aber auch auf schwierige Momente zurück.

 

Er sei nach New York als olympischer Champion gekommen. Hätte er nicht Gold im Doppel gewonnen, so wäre er mit der Reputation von drei bitteren Niederlagen ans US Open gekommen, erklärte der Schweizer nach seinem Finalsieg gegen Andy Murray. «Aber ich hatte Vertrauen in mich und war glücklich und zuversichtlich vor dem Turnierstart.»

 

Federer meinte auch, dass «ich die richtige Taktik gewählt habe. Ich machte heute einen guten Job. Ich bin sehr glücklich über den Verlauf hier in New York. Der Schlüssel zum Sieg war das Match gegen Andrejew. Das war ein kritisches Spiel. Letztlich haben meine Leistungen genügt, das US Open zu gewinnen. Und allein das zählt.»

 

Federer bemerkte auch, dass er stolz über seine erbrachten Leistungen sei. Er ist der erste Spieler der Tennis-Geschichte, der zwei verschieden Major-Events mindestens fünfmal gewinnen konnte. «Nicht viele können auf eine solche Serie zurückblicken, in Tat und Wahrheit: niemand», meinte der Schweizer schmunzelnd.

 

 

 

US-Open-Champion Federer greift nach Sampras-Rekord (Financial Times Deutschland)

 

Roger Federer hörte nicht auf, den US-Open-Pokal zu küssen. Der Schweizer Tennis-Großmeister genoss nach einem sportlichen Hängejahr in Flushing Meadows endlich wieder das Triumphgefühl bei einem Grand-Slam-Turnier - und hat den Rekord von Pete Sampras in Reichweite.

 

«Ich will nicht bei 13 aufhören», sagte der 27-Jährige nach dem 6:2, 7:5, 6:2 über den schottischen Endspiel-Neuling Andy Murray in New York. «Halbfinals und Finals nutzen mir nicht mehr viel. Für mich geht es um Siege, und das hier ist ein großer. Er hat einen anderen Geschmack. Jetzt kann ich die restliche Saison entspannter angehen», sagte Federer und gönnte sich nach dem um einen Tag verschobenen Finale in der Kabine im engsten Kreis ein Glas Champagner.

 

Federer fehlt nur noch ein weiterer großer Titel, um mit Sampras gleichzuziehen. Der Amerikaner hatte auf den Tag genau vor sechs Jahren mit dem Finalsieg über Andre Agassi seinen 14. Grand-Slam-Triumph gefeiert. Federer holte als erster Spieler seit dem Amerikaner Bill Tilden 1924 fünf US-Open-Titel nacheinander. Weil ihm diese Serie auch in Wimbledon gelang, ist er der Erste, der zwei der vier wichtigsten Turniere fünfmal in Serie gewonnen hat.

 

 

 

Der König von New York (Spiegel Online)

 

Früher regierte er Wimbledon, aber nun hat Roger Federer sein Herrschaftsgebiet nach New York verlagert. Bei den US Open feierte der Schweizer seinen fünften Titel in Serie. "Unbesiegbar" habe er sich gefühlt, bekannte Federer nach dem Erfolg gegen den Schotten Andy Murray.

 

Am Boden war er nur einmal an diesem kurzen, beinahe flüchtigen Endspiel-Montag. Doch da war auch schon alles vorbei für ihn, für den alten und neuen "König von New York", für den Sieger der Offenen Amerikanischen Tennis-Meisterschaften 2008 – für den großen Roger Federer, den Serienchampion ohn

 
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12.09.2008 | 21:23
Ganz herzliche Gratulation zu diesem tollen Sieg und Spiel. Das war Extraklasse. Hat sich total gelohnt, sich die halbe Nacht um die Ohren zu schlagen. Freue mich schon auf weiteres Supertennis des besten Spielers aller Zeiten.
Alles Gute weiterhin und l
11.09.2008 | 11:43
Nochmals alles Gute.
Das war wirklich grosse Klasse eines grossen Champ. Mach weiter so und wir werden noch viel Freude an dir haben!
10.09.2008 | 18:35
Hallo Roger!

Es tut gut zu lesen, daß die Presse endlich wieder was nettes über Dich schreibt.

Du hast nicht aufgegeben und warst immer positiv eingestellt. Und das hat Dir am Ende geholfen!

Es ist doch immer das Gleiche: solange man alles gewinn
10.09.2008 | 14:14
einfach nur fantastisch.tolles spiel, tolles auftreten, tolle taktik=GROßARTIGER ROGER!!!
ich freu mich riesig für dich und hoffe, dass es jetzt so weiterläuft.und die 14 grand slams von Pete wirst du auch noch einstellen, also gratulation....
09.09.2008 | 22:29
ja ja jaaa, unser roger hat es schonwieder geschafft :D er ist der wirkliche unbesiegbare Konig von USopen. danke fur das bezaubernde spiel gestern nacht :D
wir lieben dich roger!
09.09.2008 | 22:28
Was soll man als Fan des wohl größten Sportlers (in jeder Hinsicht) aller Zeiten sagen - Tiefster Respekt und allergrößte Hochachtung - Und wie es sich für den Größten gehört, bist Du, und wirst Du, aus der doch vorhandenen Krise, wie es scheint, stärker
09.09.2008 | 20:59
Gratulation. Das war überwältigend.
09.09.2008 | 18:49
BRAVO ROGER!
I cant tell you how ecstatic I am but there is no way to tell the greatest player ever how brilliant he is. Just know that i always love and support you. You are my hero no. 1! HUGS,
V
09.09.2008 | 17:51
Wenn Roger solche Bälle schlägt, schlag ich mir liebend gerne die Nacht um die Ohren :-D
Da kommt tiefe Freude auf! Go Roger go!!
09.09.2008 | 16:58
jo jetzt tönt das i dä Zitig schnäll wieder ganz andersch. Das was mir scho lang sägäd chunnt zu Papier, chönnt mehr so sägä...
Uf jede Fall en super Match gsi, aber i bin noch em erschte Satz ins Bett, wüll so wie de Roger gspielt het, isch do eigentli
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