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Chancenlos gegen Tsonga

04.06.2013 | Tennis, Starseite 1

Roger hat das heutige Viertelfinal-Match gegen Jo-Wilfried Tsonga eindeutig mit 5-7, 3-6, 3-6 verloren.

Roger erwischte einen guten Start und zeigte zunächst beeindruckendes Tennis, führte sogar mit 4-2 im ersten Satz. Doch dann brach unser Champ ein und der Franzose gewann den ersten Satz mit 7-5. Der zweite Satz ging ähnlich weiter: Roger konnte einen frühen Serviceverlust nicht mehr ausgleichen und verlor mit 3-6. Im dritten Satz gelang dem Franzosen gleich zu Beginn ein erneutes Break, doch Roger konterte mit einem Rebreak. Doch nach noch einem Serviceverlust war die Partie gelaufen und unser Champ verliert nach nur 111 Minuten das Viertelfinale in Paris. 

 

"Ich bin enttäuscht, dass ich kein besseres Match spielen konnte. Die Dinge sind nicht gut gelaufen für mich", sagte Roger nach dem Match. "Ich habe schon in den ersten sechs Spielen gemerkt, dass ich den Ball nicht richtig sehe. Er war in allen Bereichen besser als ich, es war sehr beeindruckend, wie er gespielt hat".

Als nächstes stehen die Gerry Weber Open in Halle (Deutschland) auf Rogers Turnierkalender. Diese beginnen am 10. Juni 2013. 

 
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10.06.2013 | 15:19
"Der Return ist auch in Wimbledon von grosser Bedeutung", hat x behauptet. Deswegen hat Roger n Wimbledon gewonnen...
Mir gefällt Rogé immens! Wer kann solches nachamen (Stefan vielleicht?)?
http://www.youtube.com/watch?v=T17bkmmDqhA
10.06.2013 | 12:09
Dem Kommentar von Sportfreund kann ich leider nicht teilen. Das Tennis von Nadal ist sowas von eintönig, dass ich mir immer nur ein paar Ballwechsel ansehe und dann abdrehe, weil sich jeder Ballwechsel zig Mal wiederholt. Wenn solche Spieler im Tennis den Ton angeben, dann Gute Nacht Tennis. Da kann ich gerne auf diesen Sport im TV verzichten. Selber aktiv spielen ist ohnehin gesünder.
10.06.2013 | 10:23
... gegen Nadal und er hat eindrucksvoll belegt, wie man Tsonga ausspielt. Die Ballwechsel mit Nadal waren häufig atemberaubend und ja, auch sehr faszinierend. Ich kann sowieso nicht verstehen, wie Nadal und Djokovic immer runter gemacht werden. Sie spielen unglaublich starkes Tennis, wie es RF auch einmal getan hat. Nur ist RF's Zeit leider vorbei. Bleibt Nadal noch etwa 3 Jahre einigermassen gesund, dann wird er sicher neuer Rekordhalter bei GS-Titeln. Mit 26 Jahren hat er schon 13!
10.06.2013 | 10:12
"Wenn man ... jedes einzelne Spiel von Roger geniesst, ist es wunderbar." Also ich empfinde keinerlei Genuss dabei, wenn ich einen hilf- und ideenlosen RF "spielen" sehe und sein logisches Ausscheiden erleben muss. Bumbum-Tennis à la Boris Becker war auch nie mein bevorzugtes Tennis. Dieser Sport muss gespielt werden, nicht einfach nur die Bälle weg hämmern. Und wenn RF dann spielt, kann er auch seine Technik ausspielen. Aber das passiert einfach nicht mehr. Ferrer war nicht chancenlos ...
09.06.2013 | 19:19
Wenn man Rangliste und Turniersiege ignoriert und einfach jedes einzelne Spiel von Roger genießt, ist es wunderbar. Oder will etwa jemand, dass Roger nun anfängt, sich an die Spielweise der anderen anpasst? Das wäre vielleicht erfolgreich, aber nicht schön.
09.06.2013 | 18:51
Die French Open sind so langweilig geworden. IMMER DER SELBE.
Ich stelle mir einfach vor, es wäre Roger. :-)
08.06.2013 | 13:05
Harald68, zu Nadal habe ich es oft erwähnt. Du sagst seine Spielweise ist so, okay richtig!! Ist es aber normal, dass Nadal zu 90% mit Slice auf die Rückhand von Roger aufschlägt und dabei fast alle Punkte gewinnt. Warum er es macht?? Ganz einfach, weil er auch nach 30 Partien Erfolg damit hat. Roger bringt die hälfte nicht zurück. Wie soll man so gewinnen? Am Dienstag gg. Tsonga, hast Du die Returnfehler mitgezählt? Oder auch sonst. Der Return ist auch in Wimbledon von grosser Bedeutung
08.06.2013 | 12:39
Harald68, ja natürlich, da bin ich Deiner Meinung! Auf Sand hat man so aber kein Erfolg. Das war auch vor 20 Jahren so. Man muss halt auch lange Ballwechsel spielen. Sampras, Becker gewannen auch deshalb nie in Paris. Roger hätte es auch fast nie geschafft. Kurze Ballwechsel, Slice, Volley u.s.w. bringen auf Sand nichts. Das war, ist und wird immer so bleiben. Ab und zu kann man sie als Variation einsetzen, aber nicht so wie Roger. Er versucht keinen einzigen Ballwechsel zu spielen!
08.06.2013 | 10:15
Stefan111, ich meinte das technisch. Rogers Spielweise ist im wesentlichen noch jene von Sampras, Becker: kurze Ballwechsel, Slice, Volley, aggressiv, viel weniger Spin als Nadal, kein Bodenturnen wie Nole. Roger hat es dank seiner überragenden Begabung über Jahre geschafft, sein Spiel zu adaptieren. Jetzt sind seiner Spielweise leider langsam Grenzen gesetzt, vor allem körperlich. Nole und Rafa haben dem Sport eine neue, für mich nicht unbedingt feine, Kampfsport-Note gegeben.
07.06.2013 | 23:01
HARALD68
Schwung und Eleganz?? Ja, richtig, das war mal vor ein paar Jahren!! Jetzt spielt Roger fast keinen Ball ins Feld. Wenn der Gegner keine Fehler macht, reichts fast nie zum Sieg. Roger hat gg. Tsonga nichts aber auch gar nichts richtig gemacht. Da ist es auch logisch, dass der Gegner gut aussieht. Tsonga hätte auch gg. Roger, wie heute viele Fehler gemacht, aber er kam nicht dazu!! Mit etwas mehr Geduld, hätte Roger locker gewonnen!
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