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Aus gegen Robredo

03.09.2013 | Tennis, Starseite 1

Roger verlor sein Spiel in der vierten Runde des US Open gegen Tommy Robredo 6-7(3), 3-6, 4-6.

"Ich habe mich irgendwie selbst zerstört, was sehr enttäuschend ist, vor allem auf einem schnellen Belag. Dein Aufschlag hilft dir. Du kannst den Unterschied irgendwo herausholen. Ich konnte es aber einfach nicht - es war eine frustrierende Vorstellung," sagte Roger. Er hatte genügend Gelegenheiten, in das Match zu finden. So konnte er seinen schlechten Start in die Partie - er fiel 0-2 zurück - gleich wieder zum 2-2 ausgleichen. Und als er nach einem Break Robredos 4-5 zurücklag konnte er auch wieder mit einem sofortigen Re-Break ausgleichen und schlussendlich den Satz ins Tiebreak retten. Über die zwei Stunden und 24 Minuten, welche die Partie dauerte, summierten sich aber bei Roger leider 43 unerzwungene Fehler und er konnte nur diese beiden von insgesamt 16 Breakbällen verwerten.

Als nächstes steht im Oktober das Shanghai Rolex Masters auf Rogers Turnierplan.

 
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03.09.2013 | 19:59
Ich bin sicher du wirst spielen solange es dir Freude bereitet. Und du wirst noch einige Grand Slams gewinnen. Laß dich nicht unterkriegen. Ich glaube nicht, daß es an deinem Trainer liegt. Liebe Grüße aus München und viel Erfolg für die nächsten Aufgaben. Tom Jung
03.09.2013 | 19:00
Hallo Roger.

Schade das Du es nicht geschafft hast.
Ich denke auch das ein neuer Trainer eine bessere Sache wäre. Ich würde Dir den Matts Wilander empfehlen. Der ist so positiv und nett, den habe ich sehr gerne. Er macht auch immer sehr gute Analysen für Dich, auch in Menschlicher Natur.

Ganz liebe Grüße an Dich und noch viele Erfolge beim nächsten Turnier.
Uwe
03.09.2013 | 18:31
Am Alter kann es nicht liegen. Robredo ist nur 1 Jahr jünger. Ein paar unerzwungene Fehler können schon mal passieren, aber immer bei wichtigen Punkten? Es ist einfach eine totale Unsicherheit und Unform gegeben. Diese Phasen kommen bei jedem mal vor. Auch beim besten Spieler. Hier wäre ein guter Trainer gefordert. Aber Annacone ist nur ein Schönwettertrainer. Wenns mal nicht läuft, hat er keine Ideen. An dieser Problematik ist er auch schon bei Sampras gescheitert.
03.09.2013 | 17:16
Es tut seh weh, Roger so verunsichert, ohne jegliches Selbsvertrauen zu sehen. Die ersten 3 Spiele waren doch einen Schritt in die richtige Richtung. Da waren die Gegner aber allesamt schwach. Sobald aber einer auf der anderen Seite des Netzes steht, der ihm etwas Paroli bieten kann, läuft nichts mehr zusammen. Ich bin sehr traurig. Vielleicht sollte er 2013 beenden und sich fürs neue Jahr sammeln. Ich wünsche dir lieber Roger, dass du die richtigen Entscheideungen treffen wirst. Kopf hoch!
03.09.2013 | 17:16
Lieber Roger Federer
Ich hoffe, sie können nach so vielen Tiefs wieder mal ein Hoch erleben.
Also, als ein echter Fan wünsche ich ihnen alles Gute für ihre nächsten Turnier und werde sie eifrig mitverfolgen, wie das richtige Fans machen. Egal was in Zukunft noch kommt, sie sind und bleiben mein Idol ;)
03.09.2013 | 16:38
Was für eine Blamage! Wie kann man nur so auftreten? Roger wird bei jedem Turnier für die gleichen Sachen bestraft und trotzdem ändert er nichts. Was lernt er eigentlich aus den Niederlagen?? Immer heisst es "ich hatte meine Chancen, aber ich konnte Sie nicht nützen","ich werde jetzt noch härter trainieren als vorher" oder wie in Wimbledon "Stakhovsky hat gut gespielt"!! Einfach nur lächerlich so einen schwachen Spieler stark zu reden. Roger gewinnt nur noch, wenn die Gegner nichts treffen!
03.09.2013 | 15:50
Hallo Roger
Also gar nichts kann ich ja nicht sagen, aber bei den Beakbällen hat es überhaupt nicht geklappt. Der 1. Aufschlag war gut und Du hast auch manchmal Deine Klasse gezeigt, wie Du spielen kannst, aber eben zu wenig. Also nun alles Gute für das Tennisjahr 2014. LG
03.09.2013 | 15:46
Hallo Roger
Schade, dass Du verloren hast. Aber es hat wirklich gar nichts gestimmt. Sobald es wirklich nicht so gut läuft, fängst Du an an Dir zu zweifeln. Das ist das grösste Problem. Wenn Dein Selbstvertrauen wieder stimmt, wirst Du auch wieder grosse Siege feiern können. Ich bin immer noch überzeugt, dass Du es allen nochsmals zeigst. Wünsche Dir für den Rest der Saison alles Gute und einen guten Start ins Tennisjahr 2014. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr Dich spielen zu sehen.
03.09.2013 | 15:01
Lieber Roger, natürlich ist das hart und man erwartet es selbst nicht in dieser Art, obwohl man es von früher schon gekannt hat, da war es auch so, als Unerfahrener. Um so schwieriger ist so ein Match als Arrivierter hinzunehmen. Tennis spielt sich zu einem Großteil im Kopf ab. 2012 war ein tolles Jahr für Dich, ohne Erwartungen rein gegangen und Wimbledon geholt und eine olympische Silbermedaille. Es werden wieder andere Tage kommen und dafür wünsche ich Dir alles Liebe. Geraldo
03.09.2013 | 13:51
Sportfreund, du hast es auf den Punkt gebracht! Gegen zwei absolute Oberluschen kann Roger noch ein bißchen glänzen, um dann, sobald der erste ernstere Gegner kommt, chancenlos unterzugehen...der erste Satz in Cincinnatti war nix als ein Strohfeuer, sei froh, dass du nun nicht mehr auf Rafa triffst! der hätte dich in nullkommanix abgefrühstückt, so schnell hättest du nicht mal die Schultern hängen lassen können!! Ich glaube, den richtigen Zeitpunkt zum Rücktritt hast du leider schon verp